„unendlichkeit“ – Robin Schulz veröffentlicht Single mit Berliner Indie-Quartett

Robin Schulz veröffentlicht Single mit Berliner Indie-Quartett

Kennt ihr schon OSWALD aus Berlin? Noch nicht? Manche dürften schon vom Berliner Musikprojekt gehört haben, andere nicht. Drei Singles lieferte das aufstrebende Projekt bereits ab. DJ-Superstar Robin Schulz jedenfalls wurde auf einen Track des Indie-Quartetts aufmerksam. Jetzt steht ein gemeinsames Release in den Startlöchern, das musikalisch an alte Zeiten erinnert. Wie es dazu kam? Eine Privatnachricht und ein wilder Release-Rave sind beteiligt …

Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr als gerade aufstrebendes Musik-Projekt, womöglich kurz vor dem Durchbruch, aber noch nicht dick in den Mainstream-Charts vertreten, plötzlich eine Privatnachricht vom international erfolgreichsten Künstler Deutschlands bekommt? OSWALD aus Berlin dürften wohl ausgeflippt sein, denn genau das ist dem Berliner Indie-Quartett passiert. Robin Schulz persönlich meldete sich beim dem Newcomer-Kollektiv.

Schulz, der wohl in den letzten Jahren alles erreicht hat, was als Musiker kommerziell so erreichen möchten. Er konnte 15 Nummer-1-Hits in den deutschen Airplay-Charts landen, hat 850 (!) Goldauszeichnungen global erlangt, kann 16 Milliarden Streams und mehr als 30 Millionen Musikverkäufe verbuchen und spielte auf sämtlichen Big-Player-Festivals des Globus.

Übers Internet wurde der ursprünglich aus Osnabrück kommende Künstler, der mit Tracks wie „Prayer In C“, ebenfalls ein Remix oder „Sugar“ in den 2010er-Jahren seine größten Hits feierte auf das außergewöhnliche Kreativprojekt OSWALD aufmerksam. OSWALD feierten zur Veröffentlichung ihrer Single „unendlichkeit“ einen wilden Release-Rave, der im Internet viral ging. Von dieser Energie ließ auch Robin Schulz sich packen und zögerte er nicht lang: mit einer DM begann die Geschichte, die jetzt im gemeinsamen Release mündet.

Das Original von „unendlichkeit“, der Visualizer versprüht die Energie des Quartetts:

OSWALD bewegen sich im Independent-Bereich. Sie kreieren ihren ganz eigenen Sound, der verschiedene Genres organisch mit einfließen lässt. Techno meets Indie meets Pop meets House und emotionale Vocals. Geht nicht? Gibt’s nicht! Außerdem setzen die vier Jungs ein starkes Zeichen mit ihren Werten: sie stehen für Verbundenheit, Freundschaft, Gemeinschaft, Authentizität, Bewusstsein und Wertschätzung.

Mit dieser authentischen Appearance wächst die Fanbase von OSWALD deutlich an. Das gemeinsame Release mit Robin Schulz dürfte dem Erfolg noch einen weiteren gewaltigen Schub verleihen.

Das Schulz-Rework von „unendlichkeit“ erinnert an alte Tage des Interpreten. Auch sein Durchbruchs-Track „Prayer In C“ war ein Remake eines Independent-Tracks. Es folgte zum Beispiel ein Rework mit dem deutschen Hip-Hop-Künstler Alligatoah zu dessen Track „Prayer In C“. Auch musikalisch eine Rückbesinnung: deeper House trifft auf Vocals. „unendlichkeit“ fällt noch wesentlich deeper und melancholischer aus, als damalige Nummern – der Energie von OSWALD zu verdanken. Intensive, melodische Synthies, treffen auf eine fesselnde Stimme. Der Sound lässt einen schweben, textlich befindet man sich im Moment und trotzdem in der „unendlichkeit“.

Das Rework von „unendlichkeit“ – die Kollabo zwischen Robin Schulz und OSWALD:

Die Single „unendlichkeit (rework)“ von Robin Schulz x OSWALD ist am 28. März via Warner Music Central Europe erschienen.

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