
Ja, jeder hat mal klein angefangen. Auch Solomun war mal Warm-up DJ. Aber es gibt leider Momente im Leben eines Warm-up DJs, die so einschneidend sein können, dass man das Auflegen an den Nagel höngt. Aber – lasst euch nicht nicht unterkriegen. Wenn ihr es nicht als DJ schafft, könnt ihr ja immer noch ein Fyre-Festival oder sonstiges ins Leben rufen. Nun kommen wir jedoch zu den Fakten. 10 Momente im Club, die nur Warm-up DJs kennen.
- Du musst am Eingang deinen Namen auf der Liste suchen und erklären, wer du bist.
- Am Pult liegt eine Liste mit Tracks, die du nicht spielen darfst, weil nur der Main Act diese Tracks spielen darf.
- Du bekommst eine Getränkekarte vom Clubinhaber, bei der die Hälfte durchgestrichen ist.
- Die Gläserträger bitten dich, ihnen leere Gläser anzureichen.
- Der Lightjockey beachtet dich nicht.
- Der Clubinhaber dreht dir die Lautstärke runter und die Bässe raus.
- Deine Kumpels stehen natürlich nicht auf der Gästeliste.
- Der gebuchte DJ schüttelt dir die Hand und stöpselt dann sofort deinen Kopfhörer aus.
- Du darfst noch zehn Minuten in der DJ Booth bleiben, wirst aber dann herauskomplementiert.
- Du musst eine Stunde vor dem Büro auf den Einlass und Dein Geld warten.
Es gibt Schlimmeres, oder?