
Vor wenigen Wochen berichteten wir euch über den bevorstehenden Chart-Einstieg des gemeinsamen Tracks „Move“ von Adam Port, Stryv, Keinmusik, Orso und Malachiii. Seitdem ist der virale Track stetig nach oben geklettert und mittlerweile auf Platz fünf der deutschen Single-Charts gelandet. Der Hype ist real.
Afro-House bzw. Afro-Beats sind der neue Scheiß. Spätestens seit dem Durchbruch von „Mwaki“ des brasilianischen Produzenten und DJ Zerb ist das genannte Genre-Spektrum auch in den Mainstream-Charts angelangt. Der nächste große Hit, „Move“, kommt von Dam Port und den Jungs von Keinemusik. Vorher besonders als Ibiza-Koryphäen bekannt, werden sie nun auch der breiten Öffentlichkeit ein Begriff sein, läuft der Track im Mainstream doch rauf und runter. Momentan steht der Song auf Platz fünf der deutschen Single-Charts. Kletterpotenzial nach dem Trend der letzten Wochen folgend vorhanden. In der Schweiz und Österreich erreichte der Afro-poppige-House-Song bereits die Spitze der offiziellen Single-Charts. In den Niederlanden steht er auf Platz drei, in Großbritannien auf Platz 18. Zahlreiche weitere Platzierungen in europäischen Ländern und in Neuseeland zeugen von der Popularität des Songs. In den gesamteuropäischen Single-Charts steht „Move“ derzeit auf Position 21. Auf Spotify hat „Move“ bereits rund 123 Millionen Streams. Auch auf TikTok geht der Track richtig durch die Decke. Die Plattform hat dem Erfolg des Songs maßgeblich beigesteuert haben, so wie es bei den meisten viralen Musiktrends der Fall ist.
Hier ein kurzes TikTok-Video von Adam Port von einer Performance des Tracks in Los Angeles:
@adamport_keinemusik Move LA @Stryv #keinemusik ♬ Move – Adam Port
Hier könnt ihr „Move“ von Adam Port, Stryv, Keinemusik, Orso und Malachiii streamen:
Man darf gespannt sein, wie weit „Move“ noch steigt und ob es Follow-up-Erfolge für die Crew von Keinemusik geben wird. Weitere Trend-Songs im Genre des Afro-House sind etwa „I Adore You“ von Hugel, Topic & Arash feat. Daecolm (derzeit Platz 60 der deutschen Single-Charts) oder „Out My Head“ von Topic.
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