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MPD218, MPD226 und MPD232 – Das sind die drei neuen Modelle die Akai vorgestellt hat. Der japanische Hersteller relauncht damit seine erfolgreiche MPD-Reihe.

Stilistisch passt Akai seine MPD2-Reihe der bereits vor zwei Jahren erneuerten APC-Controller an. Flacher, moderner, farbenfroher und trotzdem erinnern sie – wie es auch beim APC-Relaunch der Fall war – an die älteren Geräte MPD18, MPD26 und MPD32.

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Auch die drei neuen Modelle enthalten die bereits aus der alten Serie bekannten 16 druckempfindlichen Drumpads. Jedes der Modelle besitzt jedoch eine verschiedene Anzahl an Banks, wodurch sich mehr als nur 16 Samples abfeuern lassen. Auch andere Unterschiede lassen sich feststellen:

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Der MPD218 verkörpert sechs Rotary-Knobs und bietet drei Bänke, was insgesamt 48 Belegungen der Drum-Pads und 18 Belegungen bei den Knobs bedeutet. Des weiteren scheint der MPD218 das einzige Modell zu sein das voll und ganz über USB-Power betrieben werden kann. Bei den beiden anderen scheint ein Stromadapter von Nöten.

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Der MPD226 bietet vier Bänke, vier Fader, vier Q-Link Knobs, vier Q-Link buttons, ein kleines Display, Full Level und Tap Tempo und auf der Rückseite MIDIin und MIDIout Anschlüsse.

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Das Modell MPD218, das Flagschiff dieser Reihe, bietet zusätzlich zu den Features des MPD226 vier weitere Fader und Knobs. Insgesamt also acht belegbare Fader und ebenso viele Full-Rotary Knobs. Er bietet drei Bänke zur freien Belegung und zusätzlich einen Step-Sequencer unter den acht Fadern.

Alle Modelle kommen mit einem Softwarebundle bestehend aus Ableton Live Lite und Sonivox Sounds.

Launch der neuen Modelle soll noch in diesem Sommer stattfinden. Als Marktpreise kündigt Akai folgende Beträge an: ca. EUR 99,00 für den MPD218, ca. EUR 195,00 für den MPD226 und ca. EUR 265,00 für den MPD232.

www.akaipro.com