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Brandnew: BeatdropBox


„Diese App ist für Musiker wie mir selber gemacht. Bedenkt:Es gibt über zwei Millionen DJs/Bedroom Producers auf der Welt, die großartige Tracks produzieren. Eine Millionen allein in den USA und eine Million auf der restlichen Welt verteilt. Somit ist es sehr schwer als Künstler, mit seiner Musik eine Hörerschaft zu erreichen“ – Tobias van der Avort, Beatdrop Box Erfinder.

Vor genau diesem Problem standen die zwei Macher der neuen BeatdropBox App, Unternehmer Richard Koolen und Programmierer und Musiker Tobias van der Avort, als sie auf die Idee kamen, eine Plattform zu gestalten, die es Musikern auf der ganzen Welt ermöglichen soll, ihre Musik an den Mann zu bringen, und zwar möglichst an den richtigen Mann. Genau das verspricht die BeatdropBox App: Hier könne Musiker ihre Tracks hochladen, und mit einer präzisen Beschreibung ihrer Uploads schnell in Kontakt mit Labels kommen, die diesselbe Musik vertreiben. Der Clou dabei ist, dass die App auch für Hörer sehr interessant ist, da ein einfaches Streamen der Tracks möglich ist. Der Link der Tracks, die dabei besonders oft geklickt oder mit einem Herz bewertet wurden, wird darauf direkt an die betreffenden Labels weitergeleitet, was eine bessere Alternative als die üblichen Demo-Websiten darstellt.  Die beiden Niederländer haben es schon geschafft, mehr als 300 Labels, Major-und Independentlabels, einzubinden und auch das erste Feedback von Universal A &Rs sowie dem DJ Times Magzine ist durchweg positiv. Dazu kommen täglich neue Mitglieder, die ihre Musik in der BeatdropBox sharen und so die Gelegenheit auf ein Signing nicht verpassen wollen.

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