
Mit Beginn am 17. Juli wird der Club 15-Euro-Tickets für junge Gäste zwischen 18 und 24 Jahren anbieten.
Diese können dann unter dem Motto „next gen“ sowohl bei Resident Advisor als auch an der Abendkasse erworben werden. Ziel es, bei überall steigenden Preisen den Club weiterhin für alle zugänglich zu machen.
Besonders zähle dies für jüngere Generationen, die an der Kultur teilnehmen wollen oder sie sogar formen. „Es gibt zu viel Gatekeeping und Beschwerden über die jüngeren Generationen und nicht ausreichend Unterstützung“, so Kater Berlin in einem Statement.
Man wolle eine aktive Rolle dabei einnehmen, die nächsten Generationen willkommen zu heißen und sie gleichberechtigt Teil der Community werden zu lassen. Wir möchten, dass junge Generationen ikonische Artists aus nächster Nähe erleben können.
Namentlich genannt werden dabei u. a. Mira, Kenny Larkin, Sandy Rivera, Cassy, DJ Pierre, Britta Arnold, Mark Farina und The Hacker. Einfach garantiert werde der Eintritt aber nicht. Es gelten nach wie vor Ausweichpflicht und die Entscheidungen des Personals vor Ort.
Innerhalb der eigenen Szene kommt die Initiative gut an. „Ein wichtiges Beispiel für all die großen Player da draußen“, schreibt ein Instagram-User in der Kommentarspalte. „Die Jungen sind die Zukunft, keep the scene alive!“
„Ich hoffe weitere Clubs nehmen sich daran ein Beispiel“, mein ein weiterer User. Eine dritte Nutzerin schreibt, sie unterstütze die Idee ebenfalls, sei aber gleichzeitig auch gespannt, ob diese Initiative auch Maßnahmen zur Sensibilisierung und Schadensminimierung umfasse:
„Clubkultur kann unglaublich wertvoll sein, birgt aber auch reale Risiken. Der nächsten Generation offen zu begegnen, sollte auch bedeuten, ihr dabei zu helfen, sich sicher in der Szene zu bewegen.“
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