
Submithub wurde 2015 gegründet, um den Prozess, Musik an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu senden, zu vereinfachen. Und wichtig: Kuratoren erhalten nur die Musik, die sie auch mögen. Per se wird Submithub am besten von jedem verwendet, der realistische Vorstellungen von Erfolg in der Musikindustrie im Jahr 2026 hat. FAZEmag präsentiert jeden Monat die Favoriten von Submithub-Einsendungen.
ANOTR – Like It Ft. 3DDY (No Art)
Mit “Like It” liefern ANOTR, einer der aktuell angesagtesten Ibiza-Acts, gemeinsam mit 3DDY einen groove-getriebenen House-Cut, der das Momentum des Amsterdamer Acts weiter fortsetzt. Der Track basiert auf warmen Disco-Samples, lockerer Live-Percussion und einem hypnotischen, organischen Flow. Zwischen Soul, Funk und moderner Clubproduktion entsteht ein Sound, der gleichermaßen verspielt wie funktional wirkt und sich nahtlos in ANOTRs charakteristische Mischung aus Emotion und Groove einfügt.
Dennis Castelnovo – So Damn Good (Dennis Castelnovo)
Mit “So Damn Good” veröffentlicht der Italiener Dennis Castelnovo seine erste Single und die kann sich hören lassen. Der Track verbindet Old-School-House-Einflüsse mit modernen Progressive-House-Elementen und baut sich über treibende Rhythmen und uplifting Harmonien zu einem klaren, positiven Peak-Time-Moment auf.
Fiona Kraft – Onyva (Non Merci Music)
Hiermit präsentiert die Französin eine besondere Aufnahme, die direkt aus einer Live-Session entstanden ist und nun erstmals offiziell veröffentlicht wird. Hypnotische Grooves, atmosphärische Spannungsbögen und ein feines Spoken Word Vocal machen den Rezi dieser Nummer aus.
Frank Delour – The Moment (Afro Tech Muzik & Soul Messiah LLC)
Frank Delour meldet sich nach einer kreativen Pause zurück und bringt seine Erfahrung als Miami-basierter New Yorker DJ und Produzent erneut auf den Punkt. Der Track spiegelt seine charakteristische Mischung aus Tribal-, Afro- und Deep-House-Elementen wider, kombiniert mit einem old-school geprägten House-Feeling und einem klaren Fokus auf Groove und Flow.
Hermaj – Back Again (Hermaj)
Mit “Back Again” meldet sich Hermaj mit einem klar auf den Dancefloor ausgerichteten Statement zurück und verbindet dabei klassischen Old-School-House-Vibe mit modernem Tech-House-Energy-Drive. Der Track setzt auf eine reduzierte, groovige Struktur, getragen von rollenden Drums, markantem Bass und einem treibenden, hypnotischen Flow. Die Mischung aus Retro-Referenzen und zeitgemäßer Club-Ästhetik sorgt für eine direkte, funktionale Wirkung im DJ-Set – roh, effektiv und ohne Umwege.
Ice Thompson, Jose M – Say Hey (Thompson Street Records)
Zwischen Medellín und internationalen Dancefloors präsentieren Ice Thompson und Jose M mit “Say Hey” einen reduzierten Tech-House-Track, der ein ikonisches ODB- und Kelis-Vocal neu interpretiert. Getragen von einem rollenden Low-End und präziser, tech-lastiger Percussion wird der Vocal nicht klassisch eingesetzt, sondern rhythmisch zerschnitten und direkt in den Groove eingebettet – was dem Track eine hypnotische, cluborientierte Spannung verleiht.
Illyus Barrientos, MALU – Right Here (Toolroom)
Das Label von Mark Knight begeht keine Fehler. Punkt. House is back. Punkt. Illyus Barrientos ist zurück und liefert gemeinsam mit der brasilianischen Newcomerin MALU einen kompromisslosen Dancefloor-Track. Der Song baut auf einem massiven Groove, druckvollen Drums und einer dominanten Bassline auf, während ein kraftvoller Vocal-Hook für maximale Energie im Club sorgt. Das Ergebnis ist ein klar auf Peak-Time ausgerichtetes House-Tool mit hoher Durchschlagskraft.
Kryder – Eivissa (SIZE Records)
„Eivissa“ markiert die Rückkehr von Kryder auf Steve Angellos Label Size Records und ist eine uplifting Balearic House-Hymne, die vollständig auf Ibiza entstanden ist. Der Track verbindet progressive Chords, warme Piano-Stabs, weite Strings und harmonische Vocals zu einem euphorischen Soundbild, das den Übergang vom Sonnenuntergang in die Nacht einfängt.
Made By Pete – I Remember (ft. Blindsmyth & Kyozo) (Life In Colour)
Mit „I Remember“ präsentieren Made By Pete, Blindsmyth und Kyozo einen emotionalen Melodic-House-Track, der warme Klangwelten, atmosphärische Texturen und gefühlvolle Vocals miteinander verbindet. Zwischen introspektiver Tiefe und subtiler Dancefloor-Energie entfaltet sich eine Produktion, die gleichermaßen berührt und bewegt. Als dritte Single aus dem kommenden Album „Rosebank“ zeigt der Londoner Produzent erneut sein Gespür für zeitlose Melodien und emotionale Clubmusik.
MÖM – Discord (MÖMusic)
Zwischen Mystik und Clubenergie entfaltet MÖM mit “Discord” eine hypnotische Mischung aus Melodic Techno und Progressive House. Der Track verbindet organische Flötenklänge mit einem treibenden Breakbeat-Drive und schafft so eine Spannung zwischen atmosphärischer Tiefe und klarer Dancefloor-Intensität. Im Verlauf entsteht ein dynamischer Spannungsbogen, der von luftigen Momenten bis hin zu einem druckvollen, rhythmisch getriebenen Drop reicht. Klanglich bewegt er sich in einer ähnlichen Welt wie Parra For Cuva, bleibt dabei aber konsequent im eigenen, hypnotischen Stil von MÖM.
Niki Muxx x Bletter – AGUA (Refinement)
Mit “Agua” präsentieren Bletter und Niki Muxx einen sommerlich geprägten Afro-House-Track, der organische Rhythmen, warme Grooves und die eindringliche Stimme von Constança Quinteiro zu einer atmosphärischen, clubtauglichen Einheit verbindet. Der Track lebt von hypnotischer Percussion, fließenden Basslines und einer klaren, emotionalen Leichtigkeit, die ihn sowohl für Sunset-Sets als auch für den späten Dancefloor prädestiniert.
NTO – Fior Di Macchia (All Night Long)
Zwischen Erinnerung und Klangverarbeitung entfaltet NTO mit “Fior Di Macchia” eine sehr persönliche Interpretation von Melodic Techno. Der Track basiert auf Skizzen aus dem Nachlass seines Vaters und übersetzt diese intime Grundlage in eine reduzierte, emotional aufgeladene Produktion. Statt auf große Spannungsbögen zu setzen, arbeitet das Stück mit subtilen melodischen Bewegungen, viel Raum und einer klar fokussierten, fast fragilen Klangästhetik.
PACT x Joachim Pastor x Teho x Joris Delacroix – The Edge (PACT Music)
Mit “The Edge” liefern Joachim Pastor, Joris Delacroix und Teho den zweiten gemeinsamen Release ihres Projekts PACT und vertiefen damit die musikalische Identität, die sie bereits mit ihrem Debüt angestoßen haben. Der Track bewegt sich in einer melancholischen, melodischen Techno-Atmosphäre und entwickelt sich über einen kontinuierlichen Spannungsbogen aus subtiler Intensität und kontrollierter Energie. Hypnotische Grooves, detailreiche Synth-Schichten und eine klare rhythmische Struktur formen ein Stück, das zwischen introspektiver Tiefe und Club-Momentum balanciert.
Read the News – Little Jaguar (RaRaLand Records)
Mit “Little Jaguar” liefern Read the News das erste Release auf ihrem neuen Label und setzen damit direkt den Ton für eine kuratierte, emotional geprägte Klangwelt zwischen Indie Dance und Melodic Techno. Der Track verbindet atmosphärische Tiefe mit subtiler Clubenergie und entwickelt sich zu einem reduzierten, aber wirkungsvollen Stück, das Spannung und Emotion klar in den Vordergrund stellt. Unterstützung aus dem Umfeld von Adriatique, Keinemusik, Adam Port, Shimza und Marino Canal unterstreicht die Tragweite des Projekts.
Robin Schulz x Marten Hørger – Arizona (Warner Music)
Unser Cover-Act aus dem Juni hat sich mit Robin Schulz zusammen getan. „Arizona“ vereint die Welten beider zu einem energiegeladenen, cluborientierten Dance-Track. Getragen von einem druckvollen Groove, präzisen Drums und einer markanten Bassline entfaltet sich eine dunkle, zugleich treibende Atmosphäre, die klar auf Peak-Time-Momente im Club und auf Festivalbühnen ausgelegt ist. Die Zusammenarbeit markiert das erste gemeinsame Studio-Release der beiden deutschen Artists und verbindet Schulz’ melodisch geprägten, crossover-orientierten Sound mit Hørgers rohem, basslastigem Club-Ansatz. Das Ergebnis ist ein moderner, kompromissloser Dancefloor-Track mit hoher Dynamik und internationalem Appeal.
Trilucid – Too Good (Anjunadeep Explorations)
Sommerlich, euphorisch und voller Energie präsentiert sich „Too Good“ von Trilucid als melodischer Progressive-House-Track. Getragen von warmen Piano-Akkorden, eleganten Strings und treibender Percussion entsteht ein uplifting Sound, der im Drop durch seinen eingängigen Vocal-Hook seine volle Wirkung entfaltet.
Twobitmario – Luces (Parking Lot Rave Records)
„Luces“ von TwoBitMario ist ein hochenergetischer Club-Track, der Old-School-House, UK Garage und Dubstep-Einflüsse zu einem druckvollen, genreübergreifenden Sound verbindet. Getragen von schnellen Rhythmen, markanten Basslines und einer klaren Groove-DNA entsteht eine dynamische Produktion, die sowohl auf dem Dancefloor als auch im Festival-Kontext funktioniert. Hinter dem Projekt steht Mario Antonio Herrera, der seine Wurzeln in Jazz und Blues mit modernen Urban- und Electronic-Styles verbindet.