
Submithub wurde 2015 gegründet, um den Prozess, Musik an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu senden, zu vereinfachen. Und wichtig: Kuratoren erhalten nur die Musik, die sie auch mögen. Per se wird Submithub am besten von jedem verwendet, der realistische Vorstellungen von Erfolg in der Musikindustrie im Jahr 2026 hat. FAZEmag präsentiert jeden Monat die Favoriten von Submithub-Einsendungen.
Afrojack x Nitefreak – Take Over Control feat. Eva Simons / Nitefreak Remix (Spinnin’ Records)
Nitefreak verleiht dem Dance-Klassiker „Take Over Control“ von Afrojack und Eva Simons mit seinem Remix eine völlig neue Richtung. Statt auf reine Nostalgie zu setzen, verwandelt er den Track in eine hypnotische Afro-House-Produktion voller rollender Percussion, warmer Atmosphären und tiefer, groove-getriebener Energie. Die Vocals von Eva Simons bleiben emotionaler Mittelpunkt, werden jedoch in ein deutlich dunkleres Club-Setting eingebettet. So entsteht ein moderner Afro-Progressive-House-Track, der die Essenz des Originals bewahrt und gleichzeitig perfekt für heutige Dancefloors neu interpretiert wird. Mit seinem charakteristischen Mix aus afrikanischen Rhythmuseinflüssen und melodischer elektronischer Tiefe unterstreicht Nitefreak einmal mehr seinen Status als einer der spannendsten Namen der internationalen Afro-House-Szene.
Bido – Feels Right (OFF GRID)
Bido ist bekannt für tiefe Grooves, organische Sounds und rohe Dancefloor-Energie. Mit seinem Mix aus treibenden Rhythmen und zeitloser Atmosphäre entwickelt er einen unverwechselbaren Stil, der sich zunehmend in der internationalen Underground-Szene etabliert. Unterstützung erhält er zudem von Artists wie &ME, Rampa, Solomun oder AYYBO, die seine wachsende Präsenz in der elektronischen Musiklandschaft unterstreichen. Mit „Feels Right“ liefert Bido einen hypnotischen Club-Track voller warmer Basslines, subtiler Percussion und fließender Groove-Dynamik. Der Track verbindet emotionale Tiefe mit minimalistischer Energie und entfaltet eine Atmosphäre, die gleichermaßen intim wie tanzbar wirkt – gemacht für lange Nächte und tiefe Dancefloor-Momente.
Chukku – Out Of Time feat. Boswell (Souta)
Chukku verzichtet bewusst auf Samples oder KI und erschafft einen rohen, organischen Sound, der vollständig aus eigener kreativer Arbeit entsteht. Seine Musik bewegt sich zwischen Deep Melodic, Tech, Afro-House und Techno und verbindet treibende Percussion mit atmosphärischer Tiefe und hypnotischer Dancefloor-Energie. Als Multiinstrumentalist mit Wurzeln in Bands und Live-Musik bringt Chukku eine besondere musikalische Vielfalt in seine Produktionen ein. Dies zeigt sich auch in seiner Veröffentlichung „Out of Time“, die er gemeinsam mit Boswell realisiert hat. Geprägt von einem starken DIY-Ansatz und dem Wunsch nach kreativer Freiheit erschafft Chukku emotionale, rhythmusgetriebene Tracks, die Zuhörer:innen auf eine intensive Reise zwischen Bewegung, Atmosphäre und Ausdruck mitnehmen.
CVALM x Antâgonite x Oktave – Don’t Look Back (Palosanto)
CVALM, Oktave und Antâgonite vereinen in „Don’t Look Back“ ihre unterschiedlichen musikalischen Einflüsse zu einem atmosphärischen, energiegeladenen Club-Track. Afro- und Tribal-Elemente treffen auf melodische House-Strukturen, organische Texturen und hypnotische Grooves, wodurch ein Sound entsteht, der gleichzeitig emotional und treibend wirkt. Während CVALM seine moderne, melodische Dancefloor-Energie einbringt, ergänzt Oktave den Track mit global inspirierten, organischen Klangwelten. Antâgonite verleiht der Produktion mit seinen Afro- und Tribal-Tech-Einflüssen zusätzliche Tiefe und Dynamik. Das Ergebnis ist ein immersiver Club-Track voller Bewegung, Atmosphäre und Late-Night-Energie.
Greg Kozo x Demon – After / Demon Remix (Enchanté Records)
Mit seinem Remix von „After“ verleiht DEMON dem Track von Greg Kozo eine dunkle Club-Atmosphäre. Bekannt durch den French-Touch-Klassiker „You’re My High“, verbindet er hypnotische Grooves, analoge Synth-Texturen und moderne Melodic-Techno-Energie zu einem intensiven Late-Night-Track. Getragen von den sinnlichen Vocals von La Montespan entsteht ein Sound zwischen Synthwave-Nostalgie und treibender Underground-Club-Energie – atmosphärisch, hypnotisch und gemacht für nächtliche Dancefloors. Auch Greg Kozo bringt seine langjährige elektronische Handschrift ein: Als Mitglied von Make The Girl Dance prägte er mit viralen Electro- und Indie-Dance-Releases bereits die internationale Clubszene der frühen 2010er-Jahre. Gemeinsam formen sie die musikalische Klangwelt von „After“.
JBM – Somewhere In The World (PLAYCES RECORDS)
Mit über drei Jahrzehnten Erfahrung verbindet JBM elektronische Clubkultur mit weitläufiger Atmosphäre und erschafft einen Sound zwischen Deep House, Trance und Afro-House. Geprägt von der New Yorker Underground-Szene, den Clubs Miamis und seiner Arbeit an epischer Trailer-Musik für Film und TV kombiniert er treibende Rhythmen mit emotionaler Weite und filmischer Klangästhetik. Mit „Somewhere in the World“ setzt JBM genau diese Vision um: hypnotische Grooves, warme atmosphärische Flächen und melodische Tiefe verschmelzen zu einer immersiven Klangreise. Der Track verbindet Dancefloor-Energie mit einem cineastischen Gefühl von Fernweh, Bewegung und emotionaler Verbindung – geschaffen für späte Nächte und intensive Momente.
Kryder – All My Love (Kryteria Records)
Melodisch und uplifting trifft dieser Track auf eine Fusion aus Progressive-Einflüssen, treibenden Basslines und präzisen Drums – ein energiegeladener Sound, der Emotion und Bewegung perfekt verbindet. Entstanden in einer sehr persönlichen Lebensphase ist der Track ein Ausdruck von Stärke und Hoffnung: In den letzten sechs Monaten hat der Künstler seine an Krebs erkrankte Freundin in Madrid begleitet und in jeder freien Minute Musik gemacht. Dieses Release ist ein positiver, aufbauender Energieschub – geschaffen, um Kraft zu geben und schwere Zeiten ein Stück leichter zu machen. Gleichzeitig zeigt Kryder mit seinem Hintergrund, geprägt von globalen Releases, Chart-Erfolgen und Support durch Szenegrößen, einmal mehr seine Fähigkeit, emotionalen Tiefgang mit massiver Dancefloor-Wirkung zu verbinden.
Lushpuppy – Crash Dummy (Lushpuppy)
„Crash Dummy“ ist der dritte und finale Track der Debüt-EP von Lushpuppy und liefert ein energiegeladenes, aggressives Drum-&-Bass-Statement. Harte, treibende Synths treffen auf eine eingängige Topline und einen mitreißenden Hook – gemacht für Festival-Stages und maximale Adrenalin-Momente. Als kraftvoller Abschluss der EP verbindet der Track explosive DnB-Energie mit einem smoothen Vocal von Upgrade und schafft so eine Balance aus Härte und Eingängigkeit. Hinter Lushpuppy steht der Produzent Christian, der seit über einem Jahrzehnt aktiv ist und neben seiner Musik auch mit Projekten wie Envious Audio und dem Podcast Electronic Dance Money die Szene aktiv mitgestaltet. Mit seinem Projekt verfolgt er die Idee, Drum & Bass eine leichtere, verspieltere und energiegeladene Note zu geben – inspiriert von einem modernen 90s-Aesthetic mit Fokus auf Spaß und Kreativität.
Mark Knight, James Hurr – Bad Man feat. Cutty Ranks (Toolroom)
„Bad Man“ ist die neue Kollaboration von Mark Knight und James Hurr, diesmal mit der legendären Stimme von Cutty Ranks. Aufbauend auf dem Dancehall-Klassiker „Pon Pause“ entsteht ein treibender Club-Track voller Energie, der klassische Vocal-Power mit modernem House-Sound verbindet. Getragen von massiven Drums, einem rollenden Groove und einem clever eingesetzten Vocal-Hook entwickelt sich „Bad Man“ zu einem kompromisslosen Dancefloor-Tool – direkt, druckvoll und gemacht für volle Clubs. Mit Mark Knight und James Hurr als konstanten Hit-Lieferanten ist der Track ein weiterer Peak-Time-Moment, der nahtlos an die Energie von „Don Dadda“ anknüpft.
Minorah – Zaho (Labo T)
„Zaho / Feel It“ markiert die neue Zwei-Track-Veröffentlichung von Minorah auf Labo T. und zeigt erneut seine Fähigkeit, klassische Elemente mit elektronischer Produktion zu verbinden. Der Titeltrack „Zaho“ entfaltet sich als hochmelodische Produktion mit klarer Harmonieentwicklung, feinen Texturen und tiefer Atmosphäre. Mit „Feel It“ wagt Minorah den Schritt in experimentellere Klangwelten: UK- und Breakbeat-Einflüsse treffen auf melodische House-Elemente, wodurch ein genreübergreifender, dynamischer Track entsteht, der seine charakteristische emotionale Handschrift dennoch bewahrt. Als klassisch ausgebildeter Pianist steht Minorah für Musik, die Emotionen in Klang übersetzt – tief, futuristisch und organisch zugleich.
Sigma x Dutch & Graft x Professor Green – NEED U NOW (Day Ones)
„Need U Now“ markiert die nächste energiegeladene Drum-&-Bass-Veröffentlichung von Sigma auf ihrem eigenen Label Day Ones und vereint euphorische Club-Energie mit UK-typischer Straßenattitüde. Gemeinsam mit Dutch & Graft und Professor Green entsteht ein hochdynamischer Track, der treibende Basslines, eingängige Piano-Chords und markante Vocals zu einem mitreißenden Anthem verbindet. Besonders die spontane Zusammenarbeit mit Professor Green, der seinen Part direkt am Set improvisierte und im Studio fertigstellte, verleiht dem Track eine authentische, ungefilterte Energie. Das Ergebnis ist eine Hymne über Zusammenhalt, Freundschaft und gute Zeiten – gebaut für große Floors, Festivalmomente und pure Eskalation.
ymprl – Mirage (Stereofox)
ymprl kehrt mit seiner neuen EP auf Stereofox zurück und präsentiert erneut seinen charakteristischen Mix aus forward-thinking Electronica, Tech-House-Elementen und Downtempo-Einflüssen. Die Musik spiegelt die Hektik des Alltags wider und erzählt zugleich eine positive, aufbauende Geschichte von Zeit, Bewegung und neuen Anfängen – ein Sound zwischen Energie und Leichtigkeit. Unter seinem Projekt dreamdvst (gemeinsam mit Victor Aithen) vertieft er diesen Ansatz weiter: „Daydreaming II“ setzt auf warme Texturen, luftige Rhythmen und emotionale, genreübergreifende Klangwelten zwischen Chill, Melodic House und Downtempo. Das Ergebnis ist ein immersives, introspektives Listening-Erlebnis – gemacht für späte Nächte, ruhige Morgen und Übergänge dazwischen.