
Submithub wurde 2015 gegründet, um den Prozess, Musik an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu senden, zu vereinfachen. Und wichtig: Kuratoren erhalten nur die Musik, die sie auch mögen. Per se wird Submithub am besten von jedem verwendet, der realistische Vorstellungen von Erfolg in der Musikindustrie im Jahr 2026 hat. FAZEmag präsentiert jeden Monat die Favoriten von Submithub-Einsendungen.
After Ours — Yenza (Pigeon House Records)
After Ours – das Duo bestehend aus Long Wknd und TroYo – kreiert immersive House-Tracks, die Energie und Emotion verbinden und zum echten Flow auf dem Dancefloor einladen. Ihr Sound vereint tiefe Grooves mit warmen Mid-Tempo-Melodien und reflektiert ihre natürliche Chemie hinter den Decks und im Studio. Mit „Yenza“ liefern sie einen hypnotischen Afro-House-Track, der durch Nomvula SAs soulful Vocals, harmonische Piano-Akkorde und spirituelle Rhythmen zu einem Late-Night-Erlebnis voller Herz und Atmosphäre wird – authentisch, emotional und perfekt für den Dancefloor.
Armand Van Helden, Mark Knight, D. Ramirez – You (Toolroom)
Viel mehr Namedropping in einem Track ist kaum möglich. Und auch die Musik kann sich hören lassen. Gesetzt den Fall, man mag funky House, der wie ein guter Freund oder ein alter Turnschuh daherkommt: vertraut. Mir gefällt’s.
Bedouin x Marieme — Reason / Robin M Remix (Human By Default)
Der Track vereint die charakteristischen Stärken seiner Originalkünstler: Bedouin bringen ihre von Weltmusik und elektronischen Melodien geprägten Rhythmen ein, während Marieme mit ihrer kraftvollen, gefühlvollen Stimme Tiefe und Emotion liefert. Der Remix von Robin M ergänzt den Track um treibende Beats und seinen charakteristischen, hypnotischen Groove, der den Song zu einem intensiven Dancefloor-Erlebnis macht.
CEAUS x MONTE — Saving Me (Armada Music)
Der in Istanbul lebende Produzent CEAUS begann bereits im jungen Alter, Musik zu machen und entwickelte unter dem Mentoring von Mahmut Orhan und Sezer Uysal seinen eigenen elektronischen Stil. Auf Labels wie Anjunadeep und Armada Music veröffentlichte er bereits Musik und etablierte sich früh als vielversprechender Act. Gemeinsam mit MONTE entstand „Saving Me“, eine melodische Progressive-House-Produktion, die emotionale Vocals mit atmosphärischen Synths und treibender Energie verbindet. Der Track balanciert zwischen uplifting Drops und erzählt von Verbundenheit, Hoffnung und der Kraft der Musik.
D Jay Koi — Burn The Night (Hypocampe)
D Jay Koi präsentiert mit „Burn The Night“ einen tiefen, eleganten Afro-House-Track, der hypnotische Grooves mit hochwertiger Produktion verbindet. So eignet sich der Track perfekt für Sunset- und Late-Night-Club-Sets und bringt warme, fließende Rhythmen mit einem modernen, stylishen Vibe zusammen – ein Track, der sowohl die Tanzfläche füllt als auch atmosphärisch beeindruckt.
Dvashest‘ — Into the Woods (Soviett Organic)
Dvashest’ ist ein Künstler aus St. Petersburg, dessen Musik Emotionen, Gedanken und Tanzmusik verbindet – von sommerlichen Melodien bis zu treibendem Techno. Schon als Kind experimentierte er mit Sequencern und Radiomitschnitten und entwickelte so seine Liebe zu elektronischer Musik. Sein neuer Track ist ein minimalistisches Werk mit warmer, nostalgischer Stimmung, das zum Nachdenken einlädt.
Kozlow — Drive to Milan (Anthr Fckng Party)
Kozlow ist ein klassisch ausgebildeter Violinist, der sich in der Underground-Szene als DJ und Produzent einen Namen gemacht hat. Er spielte bereits mit Größen wie Carl Cox, Green Velvet und Alesso und bringt in seinen Sets oft Live-Geige mit unkonventioneller House-Musik zusammen. Sein neuer Track auf Anthr Fckng Party ist ein sechsminütiger instrumentaler Club-Screamer, der treibende Beats mit emotionalen Momenten verbindet. Ob auf dem Dancefloor oder über Kopfhörer gehört – der Song lädt dazu ein, sowohl zu grooven als auch echte Gefühle zu spüren.
Le Yora — Everything In Its Right Place Ft. Magnus (Alta Music Group)
Le Yora – das Kollektiv aus Somma, Jewels und Yuma – steht für mehr als nur ein DJ-Projekt. Die drei Künstler verbinden elektronische Musik mit Mode, Design und visueller Kunst und erschaffen so eine eigene kreative Welt. 2026 sind sie unter anderem beim Coachella Valley Music and Arts Festival vertreten. Mit „Everything In Its Right Place“ liefern sie gemeinsam mit Magnus eine House-/Tech-House-Neuinterpretation des Klassikers von Radiohead. Der Track verbindet treibende Beats mit atmosphärischer Tiefe und bringt die emotionale Stimmung des Originals auf den Dancefloor.
Magellan Starchild x The Young Punx x John B — Turn The Lights Off (DDRRAAGG)
Der Track vereint John B, The Young Punx und Magellan Starchild zu einer energiegeladenen Kollaboration, die ein virales Original in ein groß angelegtes Drum-and-Bass-Rebuild verwandelt – druckvoll und klar auf die großen Momente ausgerichtet. Hinter The Young Punx steht unter anderem der mehrfach ausgezeichnete Produzent Hal Ritson, der bereits mit Acts wie Kanye West und The Chemical Brothers gearbeitet hat. Gemeinsam verschmelzen hier Erfahrung, ikonischer DnB-Sound und frische Energie zu einem Track, der sowohl im Club als auch auf Festivals funktioniert.
Mozambo x Maz x Martinho Da Vila — No Embalo Da Vila (Dawn Patrol)
Der Karneval hierzulande ist genauso vorbei wie der Karneval in Brasilien. Aber während die deutschen Karnevalslieder höchstens bei 2,5 Promille zu ertragen sind, freuen wir uns, wenn wir Musik wie den energiegeladenen, von Samba inspirierten House-Track „No Embalo Da Vila“ auch im Frühling und Sommer hören. Afro-Samba-House mit schönen portugiesischen Vocals und haufenweise brasilianischen Rhythmen.
Phree Direxion — Soulmate (Phree Direxion)
Phree Direxion produziert House-Musik, die stark von Tribal-, Afro- und spanischen Einflüssen geprägt ist. Seit September 2024 arbeitet er an Produktionen und setzt dabei auf persönliche Klangvisionen, die zum Tanzen und Fühlen einladen. Der aktuelle Track ist ein energiegeladener House-Joint, der hypnotische Grooves mit organischen Percussion-Elementen verbindet und die Wärme und Intensität seiner Inspirationen perfekt einfängt.
Robin M — Sahara / DJEFF Remix (Ulu Records)
Der in London geborene DJ und Produzent Robin M kombiniert seine italienisch-äthiopisch-britischen Wurzeln zu einem einzigartigen Sound, der international Aufmerksamkeit erhält. Mit seinem eigenen Label ULU Records feierte er bereits Chart-Erfolge und daneben veröffentlichte er auf Labels wie Human By Default, Moblack und FFRR. Seine Tracks werden von DJs wie Black Coffee und Pete Tong gespielt. Sein Track „Sahara“ im Remix von DJEFF verbindet treibende Beats mit hypnotischen Melodien und bringt den charakteristischen Robin M-Sound auf den Dancefloor.
Roman Dutchak — Let My Walls Down (Roman Dutchak)
Roman Dutchak ist ein Produzent, der sich zwischen Druck und Klarheit bewegt und Musik schafft, die dichte Atmosphären und treibende Rhythmen verbindet. Seine Tracks entstehen aus ehrlichen Momenten, fernab von Trends, und spiegeln seinen kontinuierlichen Entwicklungsprozess als Künstler wider. Sein neuer Track ist ein melodischer, Vocal-getriebener Drum-and-Bass-Song, der Atmosphäre und Emotion in den Vordergrund stellt und sowohl auf dem Dancefloor als auch beim konzentrierten Zuhören wirkt.
SHADU — Afika (Vibecore Records)
SHADU ist eine Afro-House-Künstlerin, die für ihre treibenden Grooves und kraftvollen Vocals bekannt ist. Ihr Stil verbindet emotionale Melodien mit körperlicher Energie und schafft so Tracks, die sowohl die Tanzfläche füllen als auch weiterhin im Kopf nachhallen. Mit ihrer EP „Afika“ zeigt SHADU genau diese Stärke: Die Songs bauen hypnotische Rhythmen und packende Spannungsbögen auf, setzen auf wiederholende Beats und eindringliche Vocals, und sind damit perfekt für Clubs und Peaktime-Momente. „Afika“ ist ein Beispiel für ihre Fähigkeit, Afro-House mit Herz, Energie und Groove zu verbinden.
Shaun Lecram — Forevermore (ᶜₗᵤᵦ ₕₑₐᵥₑₙ ᵣₑₚₒᵣᴰₛ)
Der neue Track von Shaun Lecram verbindet Dancefloor-Energie mit echter Emotion. Mit dem Anspruch, „Bops“ zu produzieren, zu denen Menschen tanzen und loslassen können, schafft er einen Sound, der gleichzeitig leicht und tiefgründig wirkt. Der Song entstand in einer Phase intensiver Trauer und wurde für ihn zu einem persönlichen Ventil – ein musikalischer Raum, um Gefühle und Erlebnisse zu verarbeiten. So trifft treibende, clubtaugliche Produktion auf ehrliche Emotion und macht den Track zu einem Release im doppelten Sinne: für den Künstler selbst und für alle, die sich darin verlieren wollen.