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Chris Clark meldet sich zurück. Drei Jahre nach „Totems Flare“ und einer anschließenden sehr umfangreichen internationalen Tournee präsentiert er nun „Iradelphic“ – ein verschroben schmuckes Werk. Irgendwo zwischen Songwriter, Folk und Electronica legt er seine Akkorde, schleppenden Beats und Melodien an, die munter hin und her springen. Trotz regelmäßiger Schräglagen und Disharmonien lässt er doch immer genug Platz und Raum, um mit diesen Elementen gut zurechtzukommen, sie zu verarbeiten und zu genießen. Highlight des Albums auf jeden Fall „Open“, gesungen von Martina Topley Bird. 8/10 dr.nacht