Hm, das Original von “No Disgrace” macht mich irgendwie gar nicht an, die an sich recht deepe Nummer ist einfach nicht besonders gut mit den dubbigen Vocals bedient, vielleicht hätte man da einfach zwei verschiedene Tracks draus machen sollen. Auch “Always and Forever” auf B2 mag ich nicht als meine Tasse Tee bezeichnen. Doch, ihr habts ja sicherlich schon gesehen, die fünf Punkte kommen ja nicht irgendwoher – verantwortlich für meinen plötzlichen Stimmungsumschwung ist der schmissige Audiomontage Remix auf Seite A (das Label wird schon wissen, warum sie den Mix dort platziert haben). Dieser bezeichnet seinen Mix selber mal eben als “fucking slamming, maybe one of my best yet”, dem ich so eigentlich gar nicht mehr viel hinzufügen kann. Der Mix kickt einfach mit seinen funky Drums, dem FlatBeat-ähnlichen Bass und den sehr sparsam eingesetzten Vocals. Hit! Seite A: [5/6] Sanomat