Docklands Festival 2026 – das ist der Timetable

Docklands Festival 2026 – das ist derTimetable

Das Docklands Festival hat nun offiziell seinen vollständigen Timetable bekannt gegeben. Sowohl tagsüber als auch nachts stehen zahlreiche Szenegrößen und lokale Acts nebeneinander auf den Bühnen. Auf insgesamt elf Floors liefert das Festival ein massives Programm zwischen House, Techno, Trance und Hardgroove mit vielen exklusiven b2b-Sets.

Auf der Main Stage eröffnen Krackk b2b Robin Tasi den Tag, bevor Acts wie DAVYBOI, Kalte Liebe, DJ Aya b2b Lovefoxy und DJ Gigola die Bühne übernehmen. Das Closing spielt schließlich Marlon Hoffstadt, der aktuell zu den gefragtesten Namen im Bereich Trance, Eurodance und moderner Rave-Sounds zählt.

Auch die weiteren Outdoor-Stages bieten ein vielseitiges Programm: Während auf der Canal Stage Künstler:innen wie ÂME live b2b Henrik Schwarz, Desiree b2b Jimi Jules, Sansetto, Miura, Julya Karma und Jamback zwischen grooveorientiertem Techno und emotionalen Live-Momenten pendeln, setzt die Rail Stage mit Cali Caracho b2b Rubi, Fumi, Adrian Mills und Schrotthagen verstärkt auf härtere und schnellere Sounds. Auf der Kamp Stage sorgen Mojo b2b Böllini, Daisy Weweh, Juliet Sikora, Syreeta und Cinthie für housigere und sommerliche Vibes. Auch auf der Backyard Stage trifft man auf Szene-DJs aus der Umgebung. Dort liefern Makahaun, Mariani b2b DI², Pik und viele weitere einen technoiden Sound, der den Tag perfekt abschließen soll.

Auch am Abend wird das Docklands Festival mit weiteren Szenegrößen Besucher:innen bis in die Morgenstunden begleiten.

Auf der Fusion Main Stage treffen Marco Mesem, Denis Horvat, Steve Stix, Krackk b2b Robin Tasi und Redfocks aufeinander. Parallel liefern Floors wie Fusion Box, Heaven, Favela oder Sputnik Halle kompromisslosen Clubsound. Besonders spannend sind dabei Sets von Nuray Alkan, Denis Herzing, Stef de Haan, Alba Franch, Arythmia b2b Zombie1000 oder Tommahawk.

Auch die kleineren Floors dürften für intime Highlights sorgen. Im Sputnik Café spielen unter anderem Radikarla, Red Mojo, Delm und SLN, während im Triptychon mit Unikorn, DerWagner und Azenti eher experimentelle und verspielte Sounds im Fokus stehen. Die passende Basement-Atmosphäre liefern schließlich Juliana Yamasaki, Flextasy, Illuminati und Woodpecker im Fusion Basement.

Damit zeigt sich das Docklands Festival erneut extrem breit aufgestellt – von housigen Open-Air-Momenten am Tag bis hin zu dunklem Peak-Time-Techno und schnellen Afterhour-Sets in der Nacht.

Tickets sowie weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Website.

Das könnte euch auch interessieren:

Docklands Festival 2026: Das vollständige Line-up steht fest