Femme Frequency Club Tour – Erster Halt im Junkyard

Femme Frequency Club Tour – Erster Halt im Junkyard

Die von den Künstlerinnen CAIVA und Ellen Trenn gegründete Podcastreihe Femme Frequency ist dafür bekannt, seinen Fokus auf FLINTA*-Perspektiven innerhalb der elektronischen Musikszene zu legen. Nun gehen sie auf Tour und starten diese im Dortmunder Junkyard.

Femme Frequency wurde letztes Jahr durch CAIVA gegründet und ist nun ein Projekt von ihr und Ellen Trenn. Es ist ein Projekt für elektronische Musik mit Fokus auf FLINTA*, ist aber nicht FLINTA* only. Sie sind inklusiv und decken auch andere Bereiche ab.

Im Mittelpunkt stehen persönliche Erfahrungen, die Herausforderungen innerhalb einer weiterhin männlich geprägten Branche sowie Themen wie Sichtbarkeit, Gleichberechtigung, Safer Spaces und mehr Diversität in der Clubkultur. In Gesprächen mit Artists und Branchenakteur:innen schafft der Podcast Raum für ehrlichen Austausch, neue Perspektiven und wirft die Frage auf, wie eine vielfältigere Musikkultur aktiv gestaltet werden kann.

Die Femme Frequency Tour wird zahlreiche Clubs besuchen und diese nicht nur bespielen, sondern auch Podcast- und Talkformate erstmals direkt in den Clubs austragen. So macht die Tour neben dem Junkyard auch Halt im RSO in Berlin, im AMP in Münster, im Zoom in Frankfurt, im Maex in Zürich, im Schrotty in Köln und an vielen weiteren Orten.

Der Junkyard sorgt bereits seit Jahren mit DJ-Workshops und FLINTA*-Roundtables für mehr Raum und Akzeptanz. Daher ist es wenig überraschend, dass Femme Frequency dort den Auftakt der Tour feiert.

Den Auftakt des Day-&-Night-Events macht eine Live-Ausgabe des Femme-Frequency-Podcasts auf der Open-Air-Bühne des Junkyard. Gemeinsam mit Kim Swim, CAIVA und Krackk spricht das Panel über die Erfahrungen, Herausforderungen und Perspektiven von FLINTA*-Artists. Anschließend öffnet sich das Gespräch für das Publikum: In einer offenen Runde geht es um Fragen, Austausch und Diskussionen rund um Clubkultur, Community und Sichtbarkeit.

Im Anschluss verlagert sich das Geschehen von der Bühne direkt an die DJ-Booth. Die beteiligten Acts gestalten die anschließende Clubnacht und bringen den zuvor angestoßenen Austausch auf den Dancefloor. So verbindet das Day-&-Night-Konzept Diskurs, Begegnung und elektronische Clubkultur zu einem gemeinsamen Erlebnis.

Tickets sowie weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Website des Junkyard.

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