Am vergangenen Wochenende wurden in Los Angeles zum 54. Mal die Grammys verliehen, leider überschattet vom plötzlichen Tod Whitney Houstons.

Am Ende des Abends waren es Adele und die Foo Fighters, die mit sechs bzw. fünf Preisen zu den Abräumern des Jahres zählten. Nur knapp dahinter mit Sonny John Moore aka Skrillex ein Künstler, der aktuell die Gemüter erhitzt. Die einen feiern ihn als den Meister des (kommerziellen) Dubstep-Raves, die anderen nennen ihn den „Guetta“ des Dubstep und nehmen den ehemaligen Sänger einer Hardcore-Band schlicht nicht ernst. Das sahen die Grammy-Verantwortlichen scheinbar völlig anders.

Und so konnte der Junge aus Los Angeles in seiner Heimatstadt die Trophäen für „Best Dance Recording“, „Best Dance/Electronic Album“ und „Best Remix Recording“, einpacken und heim tragen.

Hier seht ihr einen Überblick über die anderen Nominierungen:

Best Remix Recording
Benny Benassi – Cinema (Skrillex Remix)
Leona Lewis – Collide (Afrojack Remix)
Daft Punk – End Of Line (Photek Remix)
Rihanna – Only Girl (In The World) (Rosabel Club Mix)
Foo Fighters – Rope (Deadmau5 Mix)

Best Dance Recording
Skrillex – Scary Monsters And Nice Sprites
Deadmau5 – Raise Your Weapon
Duck Sauce – Barbra Streisand
David Guetta & Avicii – Sunshine
Robyn – Call Your Girlfriend
Swedish House Mafia – Save The World

Best Dance/Electronica Album
Skrillex – Scary Monsters And Nice Sprites
Cut/Copy – Zonoscope
Deadmau5 – 4×4=12
David Guetta – Nothing But The Beat
Robyn – Body Talk Pt. 03