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Hasch-Kekse in der Kirche verteilt


Der 74-Jährige Brian Jones meinte es mit den Kirchgängern aus seiner Gemeinde etwas zu gut. Um den Kirchenbesuch ruhig und sehr besinnlich aber eben nicht langweilig zu erleben, brachte Brian Jones der Gemeinde selbst gebackene Hasch-Kekse mit. Zwar ist es üblich in dem kleinen Städtchen der USA, dass jemand Selbstgebackenes mitbringt, aber THC kam als göttliche Zutat noch nie vor.

Der 74-jährige Mann aus Bloomington, Indiana verteilte seine Kekse an die anderen Gemeindemitglieder, ohne ein Wort über die besondere Zutat zu erwähnen. Während der Messe wurde den gottesfürchtigen Gemeindemitglieder dann ganz anders. Viele fühlten sich plötzlich schwerfällig und träge. Einigen wurde übel und sie gerieten in Panik, weil sie es sich nicht erklären konnten, woher der plötzliche Schwerfälligkeit und unerhoffte Entspannung kam. Viele von Brian Jones‘ Kirchenfreunden ließen sich ins Krankenhaus bringen. Dort wurde ihnen mitgeteilt, dass sie Marihuana konsumiert haben müssen und die körperlichen Symptome wie Müdigkeit und Unwohlsein daher abzuleiten sind.

Der 74-jährige Brian Jones gab der Polizei später gegenüber zu, dass er Kekse mitgebracht hatte, sagte aber von Hasch-Keksen wüsste er nichts. Bei einer Hausdurchsuchung fanden die Polizisten allerdings die Zauber-Zutat, von der der ältere Mann angeblich nichts wusste. Die Beamten fanden Kapseln mit brauner öliger Flüssigkeit. Es handelte sich um Cannabis-Öl.

Im Bundesstaat Indiana ist der Besitz von Cannabis verboten. Brian Jones muss sich jetzt wegen dem Besitz von Cannabis-Öl und fahrlässigem kriminellen Verhalten vor Gericht verantworten. Auch wenn er es nur gut meinte, heimlich anderen Menschen Drogen unterzujubeln kann eben nach hinten los gehen.

Quelle: Complex

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