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Seine Jugend verbrachte HUF-Gründer Keith Hufnagel auf dem Skateboard im New York der späten 80er-Jahre – damals war das Rollbrett noch weit entfernt vom Mainstream, sondern Inbegriff einer Subkultur, geprägt von Punk Rock und Hip-Hop.

Anfang der 90er-Jahr ging er nach San Francisco, um dort seiner Leidenschaft weiter nachzukommen. Skateboarding emanzipierte und etablierte sich nach und nach und Hufnagel wurde schließlich Profi. Schließlich eröffnete er eine Boutique in der er Streetwear, Sneaker und Skateboards anbot. Als Teil der Szene punkteten er und sein Laden mit Authentizität, was ihn letztlich auch dazu bewog, sein eigenes Label HUF  –unbenannt nach seinem Spitznamen – zu gründen, um Skatermode zu produzieren.

Für Huf ist Skateboarding weit mehr als nur ein Sport oder ein Hobby, es ist ein Lifestyle, der verschiedenartigste Menschen zusammenführt, die gleichgesinnt, kreativ und frei von Vorurteilen sind. Und diese Werte vertritt er auch mit seinem Label HUF.

HUF verbinden auf unnachahmliche Weise klassische Vintage-Details mit modernen und funktionalen Elementen. Qualität ist ebenso ein wichtige Säule der HUF-Philosophie, die Kleidungsstücke sollen natürlich nicht nur äußerlich glänzen, sondern vor allem den Beanspruchungen des Skateralltags standhalten. Die breite Palette des Labels spiegelt mit seinen Grafiken und Slogans eine lässige und raffinierte Aura wider, die ihre Wurzeln tief in der Szene hat.

Auf den Fotos: Die HUF-Teamrider Dick Rizzo, Justin Drysen und Soloman Cardenas mit der Frühlingskollektion 2020.

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