Inkswel & Andre Espeut – Synchronicities (Compost Records)

Australien meets England. Sänger Andre Espeut aus London und Producer Inkswel aus Adelaide veröffentlichen ihr gemeinsames Debütalbum „Synchronicities“ und präsentieren uns ihr facettenreiches Können mit einer elektrisierenden Mischung aus Modern Soul, Broken Beats, Reggae, Hip-Hop, Funk und House. Hier treffen zwei Ausnahmekünstler aufeinander, die in ihrem Segment schon für viel Furore gesorgt haben. Espeut ist bekannt für sein starkes Storytelling, seinen vielseitigen Sound, und hat schon mit Größen wie Ron Trent, Leroy Hutson, Leroy Burgess und Terry Callier zusammengearbeitet. Inkswel hat auf seiner Liste, die er seit über zwei Jahrzehnten füllt, Koryphäen wie Talib Kweli, Amp Fiddler oder Lee Scratch Perry stehen. Große Namen hin oder her, wichtig ist, dass die beiden auch matchen und das machen sie zweifelsfrei. „Synchronicities“ ist ein furioser eklektischer und Grenzen überschreitender Roadtrip, der ordentlich Soul, Charisma und Charme verbreitet. Unterstützt werden sie dabei noch von MC Abstract Rude (Project Blowed), dem Flötist Han Litz und dem Gitarristen und Produzent Leonard Charles. Anspieltipps: „Callin 4 U“, „Street Soul“ und „Downtown Love“. 10/10 Funk A. Potente