Jay Rome feat. Ill Esha
Es gibt ja ganz besonders schöne Tage im Leben eines Musikrezensenten. Das sind zum Beispiel die Tage, an denen Post aus Wien kommt, genauer gesagt von Blu Saphir Chef Jay Rome. Zwar schickt er nie Mozartkugeln oder eine Sachertorte, sondern in der Regel die neusten Releases seines Labels, aber das ist vielleicht sogar besser als der ganze Süßkram, der im Zweifelsfall im Maßstab 1:1 auf den Hüften landet. Als Musikrezensent sitzt man nämlich oft und lange an seinem Schreibtisch und isst dabei ungesundes Zeug und trinkt Kaffee. Letztlich kam übrigens wieder so eine E-Mail von Jay Rome mit dem Link zu seinem neusten Release. Aber wo kämen wir hin, wenn nach all der um-den-heißen-Brei-Rederei noch ein schlüssiges Review folgen würde? Musikrezensenten sind nämlich von Natur aus ziemlich faule Säcke, müsst Ihr wissen. Von daher: Hört euch die Platte einfach selbst an! 9/10 feindsoul