Am 3. November wird der französische Musiker, Komponist und Produzent Jean-Michel Jarre „Oxymoreworks“ veröffentlichen, eine Sammlung von Kollaborationen mit unterschiedlichen Künstlern. Jeder gebotene Track auf dem Album stammt im Original von seinem Album „Oxymore“, wurde für „OYMOREWORKS“ aber von den jeweiligen Künstlern in eine neue Version verwandelt und bringt die Kunst der beiden Musiker jeweils zur Geltung.
Das Original-Album von 2022 war eine Hommage an die französischen Wurzeln der elektronischen Musik und würdigte dessen Einfluss auf die Musikproduktion des Genres. Vom Konzept her war „Oxymore“ bis dato sein bahnbrechendstes Album und seine größte kommerzielle Veröffentlichung, bei der binauraler Klang und Multichannel verwendet wurden. Jarre mischte und komponiert es in den Innovation-Studios von Radio France in 360-Grad-Audio.
Der Franzose erzählt über die beiden Alben: „‚Oxymore‘ hatte einen besonderen Platz in meinem Herzen, da es eine wirklich einzigartige klangliche Reise darstellte. Mit der tiefen Freude an der Zusammenarbeit mit anderen Künstlern, ähnlich wie bei meinem vorherigen Projekt Electronica, wollte ich eine neue Perspektive auf meine Musik schaffen. Ich habe mit Musikern zusammengearbeitet, von denen ich glaubte, dass sie mit ihren unterschiedlichen Talenten jedem Track eine faszinierende Dimension verleihen würden. ‚Oxymoreworks‘ ist ein Zeugnis für die Kunst der Zusammenarbeit, eine lebendige Sammlung musikalischer Dialoge.“
Es sind viele unterschiedliche Stilrichtungen von elektronischer Musik auf dem Album vertreten: „Sex In The Machine Take 2“ mit Nina Kraviz glänzt in hypnotischer Techno-Manier, „Epica Take 2“ mit French 79 liefert warme progressive Sounds. Die anderen Remix stammen von Adiescar Chase, Brian Eno, Martin Gore, Deathpact und Armin Van Buren. Zum Anlass der Ankündigung des Remix-Albums veröffentlicht Jean-Michel Jarre die Single „Zeitgeist Botanica“ mit der französischen Techno-Produzentin Irène Drésel. Die Single soll die Hörer*innen in der Zeit zurück versetzen und Irène präsentiert ihre Interpretation des Begriffes „Zeitgeist“.
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