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Nach einem gemeinsamen Track mit Tiga im Sommer, veröffentlicht der Däne nun seine erste Solo-EP in diesem Jahr, die 106. Ausgabe der Speicher-Reihe. Und mit „Emoticon“ entführt uns Kölsch in ganze andere Gefilde als erwartet. Eine sehr rohe, ursprüngliche und perkussive Groove-Odyssee, rhythmisch wippend, spät untermalt mit Streichern. Spannend und knusprig. „Little Death“ hingegen marschiert mit Housebeat los, baut sich Stück für Stück auf, euphorisiert sich und entlädt sich in choralen Breaks, um sich dann mit Rave-Signalen auf den Weg zu machen. 9/10 Hans Olo