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In Berlin ist die in Schweden geborene Sanna La Fleur bereits ein Star mit ihren Veröffentlichungen auf Watergate oder Moodmusic und diversen DJ Jobs, katapultierte sie sich in der letzten Zeit in den Aufmerksamkeitsbereich vieler Szeneasten. Hier kommt sie mit dem vierten Output auf dem auch namentlich einer eigenen Modeline angelehnten Power Plant Label, das als Remixpaket zunächst Art Of Tones an der Bearbeitung von “Kattflickan“ sieht. Heraus kommt dabei ein schöner, deeper vocalbeeinflusster Housetrack, zu dem sich prima tanzen, grooven, unterhalten, essen und vieles mehr lässt. Sehr lässig! Melodisch weiter entspannt mit Vocalinterplay geht Jesper Ryom vor, der erst kürzlich selbst auf Power Plant debütierte. Das Original nimmt man sofort als Clubtrack wahr, kickt ordentlich und ist mit glockenhellem Klangspiel überlagert. Am meisten jedoch überzeugt mich “Feline“ mit seinem unwiderstehlichen Pianoton, den shuffelnden Perkussions und einer mystischen Malevoice, allesamt Elemente, die einen starken, aber subtil wirkenden Track herstellen und in sich ruhendes Understatement beinhalten. Wirklich cool und empfehlenswert. Es lebe die kleine Katzenliebhaberin. 9/10 Cars10.Becker.