Madonna stellt das Album Madame X vor


Madonna stellt das Album Madame X vor

 

Madonnas Auftritt beim Eurovision Song Contest war völlig schlecht. Aber mit diesem Album hat die 61-jährige Sängerin völlig ins Schwarze getroffen. Das Album ist Madonna in neuem Stil!

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Madonna erobert weiter internationale Musikwelt

 

Es ist das 14. Album der Queen of Pop. Sie lebt seit einiger Zeit in Lissabon. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sie ihre Tournee durch die USA und ins Kolosseum von Lissabon, ins Grand Mex in Paris und das Palladium in London führt.

Das Album führt die Geschichte von Frau X auf. Eine Geschichte über eine Geheimagentin, die Auf der Suche nach dem Bösen und im Kampf für die Freiheit des Menschen durch die ganze Welt reist. Sie nimmt dabei verschiedene Formen, wie die einer Tänzerin (God Control), einer Gefangenen, eines Kindes (Killers who are Party), einer Mutter, eines Studenten usw. an. Kurz gesagt, Madame X. Diesen Spitznamen erhielt Madonna einmal von ihrem Lehrer, weil sie immer in verschiedenen Kleidern und Outfits erschien.

Es ist seit Jahren klar, dass Madonna nun ihre eigene Interpretation der Musik haben und behalten will: Latin, Portugiesisch und theatralisch swingend. Es ist noch genug Energie für die Zukunft!

Madonnas neues Album Madame X hat die Spitze der amerikanischen Top 200 erreicht. Es ist die neunte Platte der “Queen of Pop”, die diese Position erreicht.

Bisherige Schallplatten, mit denen die 61-jährige Sängerin den ersten Platz belegte, waren:

  • Hard Candy (2008);
  • Confessions On A Dance Floor (2005);
  • American Life (2003);
  • Music (2000);
  • Like a Prayer (1989);
  • True Blue (1986);
  • Like a Virgin (1985).

Damit ist Madonna nach Barbara Streisand, die die Nummer 1 elfmal erreichte, die zweit erfolgreichste Sängerin auf der Liste.

 

Angeführt wird die Liste von den Beatles, die neunzehn Mal den ersten Platz inne hatten. Dann folgen Jay-Z mit vierzehn, Streisand und Bruce Springsteen mit elf und Elvis mit zehn Alben an der Spitze.

Aber wo Madonna diesmal wirklich überragend ist, ist die verrückte Mini-Pop-Oper Dark Ballet. Buchstäblich verrückt, denn es ist so unnachahmlich, dass es schwer zu beschreiben ist. Es beginnt immer noch als Pop-Ballade mit einem großen Beat. Dann folgt ein völlig unerwartetes klassisches Klavier und ein Fragment aus Tschaikowskys Nussknacker mit einem ominösen Stück Geisterwort in Autotune.

Madonna schien auf ihren letzten drei Alben durch die Trends, die sie einst selbst gesetzt hat, veraltet zu sein. Mit dem auf Englisch, Spanisch und Portugiesisch, sowie Englisch eingesungenen Album Madame X bricht Madonna radikal mit ihrem etwas abgenutzten Dance Pop. Die Sängerin machte ihr vierzehntes Studioalbum zu ihrem bisher theatralischsten und durch “Killers Who Are Partying” vielleicht politischstem.