
Techno-Ikone Monika Kruse wird im Oktober ein exklusives Ambient-Set im Rahmen des Festival of Lights in Concert spielen.
Am 10. und 12. Oktober verwandelt sie den Berliner Dom mit sphärischen Klängen in einen Raum zwischen Musik und Lichtkunst. Damit reiht sich Kruse in ein mehrtägiges Event ein, das den sakralen Ort in ein immersives Gesamtkunstwerk verwandelt. „Faszinierende 3D-Lichtkunst wird diese Nacht unvergesslich machen“, verspricht sie auf Facebook.
Schon die Ankündigung verspricht ein Erlebnis, das weit über ein gewöhnliches Konzert hinausgeht. Das Festival of Lights in Concert setzt den Fokus auf das Zusammenspiel von Musik, Raum und Projektionen.
Die historische Architektur des Berliner Doms dient dabei als Leinwand für eigens entwickelte 3D-Visuals, die mit jedem Takt verschmelzen. Besucher erwartet eine Symbiose aus elektronischen Klängen, visueller Magie und architektonischer Monumentalität.
Das Programm reicht von Ambient über Neoklassik bis hin zu Housing, technoiden Strukturen und weiteren elektronischen Sphären. Internationale Künstler, DJs und Klangkünstler entwickeln speziell für den Innenraum des Doms Licht- und Klangkonzepte, die den Zuschauer selbst Teil der Inszenierung werden lassen.
Es entsteht ein Erlebnis, das Klang, Licht und Emotionen verbindet und nachhaltig in Erinnerung bleibt. Kruses Ambient-Set fügt sich nahtlos in dieses Konzept ein und markiert ein besonderes Highlight der Konzertreihe.
Wer den Berliner Dom an diesen Abenden betritt, taucht in eine Welt aus Projektionen, Farben und Sound ein, die eine außergewöhnliche Reise durch Musik und Licht verspricht – ein Ereignis, das für viele zum kulturellen Höhepunkt des Jahres werden dürfte.
Neben Monika Kruse gesellen sich auch Chris Bekker, Alle Farben, Parra For Cuva, Henrik Schwarz und Bugge Wesseltoft zu den Acts, die für das Festival angekündigt wurden. Die Fans freuen sich, kritisieren aber auch, dass die Veranstaltung rund 60 Euro kosten soll.
„Paul van Dyk letztes Jahr im Dom hat 45 gekostet für eine gute Stunde und das war – obwohl sehr gut – schon Schmerzgrenze überschritten“, schreibt ein User in den Kommentaren. „Wir werden uns dran gewöhnen müssen, da der Senat massiv bei Kultur gestrichen hat“, meint ein weiterer.
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