Nils Penner – Master Pez (Compost Black Label)


Wer erinnert sich nicht gern an die Pezzi Comics oder die Pez Bonbonplastikschuber. Welche Gedanken Nils zur Namensgebung von CBL Nummer 121 führten ist unbekannt, aber das Resultat ist ebenso erfrischend wie historische
Kindheitsreminiszenzen. Über zehn Minuten rollt ein dicker Bass, der mit Fender Rhodes Hammond und Pianoklängen ergänzt wird und mit Malevocals seinen Höhepunkt findet. Der Space Ranger präferiert ebenfalls einen satten Bass, streut Klöppelarbeit und HiHats ein. Mit dem acidliken Loop pusht er die Crowd nach vorn. Auf nach Chicago mit “Paskal & Urban Absolutes Mix“ mit einem prägnanten Pianochord und Black Male Storytelling. Starker Auftritt. “Reinecke Fox“ beendet im beschaulich deepen Housekontext ein gelungenes Compostrelease. 8 / 10 Punkte Cars10.Becker