Hört man das Debütalbum von Vidab-Macher OliverDeutschmann, fällt einem als erstes jener ganz spezielle hypnotischeCharme auf, der von seiner Musik ausgeht. Diese Form von Techno durchdringt Körper und Geist, lässt Hirnwindungen, Synapsen, Arme und Beine zucken. Auf „Out of the Dark“ betreibt der Berliner gekonnt das wirkungsvolle Spiel mit dunklen Tiefen, endlosen Grooves und einer nachhaltigen Melancholie wie auch mit Ekstase und jenen aufblitzenden Glücksmomenten. Die Drum marschiert immer weiter und man vergisst schnell woher man gekommen, wohin man überhaupt will und vielleicht auch wer man eigentlich ist. Sehr angenehm das. 8 Points/BS

Oliver Deutschmann auf rdio: