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Pan-Pot sind momentan in aller Munde. Und damit das so bleibt, schiebt das Trio die „Pious Sin EP“ hinterher, die bereits in diversen DJ-Charts auftaucht. Das auch nicht ganz zu Unrecht, denn was die Jungs auf diesem subtilen Zweitracker in die Welt pusten, ist qualitativ doch von allererster Güte. Die A-Seite „50/50 Split“ zeichnet sich aus durch einen seltsamen Aufzug-Effekt, der sich den Track zusammen mit seltsam verfremdeten Vocals, bei denen ich irgendwie immer „Arschloch“ verstehe, sowie einer straight nach vorne gehenden Bassline teilt. Sogar eine Idee Acid darf gegen Ende noch einsetzen. Die B-Seite kommt dagegen noch etwas reduzierter daher und lebt hauptsächlich von synkopierten 808-Toms und sauber gefrickelten Beats und Effekten. [6/6] Sanomat