Schiller – Euphoria (Sony)

„Guten Abend, herzlich willkommen in der neuen Welt von Schiller“ spricht eine Stimme im Epilog und Schiller selbst erzählt dann in einigen Worten, was Musik ihm bedeutet, „was wäre das Leben ohne sie, ohne diese wunderbare Magie, die uns verzaubert und uns zeigt, wie wundervoll es ist, sich einfach fallen zu lassen“. Und so lassen wir uns einfach fallen in das neue Werk Schillers, das den Titel „Euphoria“ trägt, den es hat als eine Reaktion der allgemeinen Gemengelage. Hinreißende Melodien, pulsierende und tranceartige Beats und atmosphärische Vocals wirbeln umher und präsentieren den neuen Klangkosmos von Christopher von Deylen, der nach langer Zeit wieder clubgetriebener und energetischer ist und diverse Gäste an seiner Seite hat: 8kays, Frida Gold, Karakum und Julia Sanina. Der Titeltrack „Euphoria“ entstand mit der Ukrainerin 8kays, ein kosmisch-emotionaler Trip voller Energie. Fläche und Charisma. Oder „Sieben Nächte“, das zusammen mit Frida Gold entstanden ist und uns an die Hand nimmt in die Nacht, auf den Dancefloor, in die Ferne – synthgetrieben und aufgeladen. und mit der Leipziger Techno-Live-Band-Band sind zwei Tracks entstanden, „Memories Of Beyond“ und „Horizon“, das uns in höhere Sphären entführt. Schiller hat mit „Euphoria“ eins sehr emotionales und spannungsvolles Album geschaffen, das uns verzaubert und entführt. „Musik – was wäre das Leben ohne sie?“ 10/10 Terence Trance D’Arby
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