Ums direkt mal zu sagen: Mir gehen die Vocals mit der seltsam pulsierenden Melodie untendrunter unheimlich auf die Nerven. Vielleicht mag das ganze ja im Club eine gewisse hypnotische Wirkung haben, aber für mich wäre direkt der Moment gekommen, meine Bierreserven an der Bar aufzufüllen. Auch “Diablos” auf A2 kommt nicht wirklich in Fahrt, so dass meine Hoffnungen bei Jens Bonds Remix auf Seite B liegen. Und sieh mal einer an: Dieser scheint am Original auch nicht allzuviel Verwertungswertes gefunden zu haben, dass er so frei wie nur möglich eine deepe Dub-Tech-Nummer aufs Parkett legt, die sogar noch hier und da Steve Bugs “Loverboy” zitiert. Kann man machen und rettet die Platte eindeutig vor der Weitergabe an Leute, die man nicht mag. Remix: (5/6) Sanomat