Video mit Vorwürfen rechtswidrig? AVAION betont Unschuld

Im Fall AVAION gibt es eine neue Entwicklung. Der 29-Jährige hat sich erneut öffentlich zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen geäußert und verweist dabei auf eine Entscheidung des Landgerichts Hamburg.

In einem aktuellen Statement weist der DJ und Produzent sämtliche Anschuldigungen weiterhin zurück und betont, dass sich an seiner Position nichts geändert habe. Nach Angaben von AVAION existiere weder eine strafrechtliche Anzeige noch eine Verurteilung gegen ihn.

Dies gelte sowohl für die Vorwürfe seiner Ex-Partnerin Caroline K. als auch für mögliche weitere Anschuldigungen (FAZEmag berichtete). „Daran hat sich nichts geändert“, schreibt der Musiker in seinem veröffentlichten Statement.

Im Mittelpunkt der aktuellen Stellungnahme steht ein Beschluss des Landgerichts Hamburg. Laut AVAION habe das Gericht „in allen Punkten“ zu seinen Gunsten entschieden und ein von seiner Ex-Partnerin veröffentlichtes Video als rechtswidrig eingestuft.

Als Begründung nennt er falsche Tatsachenbehauptungen sowie Verletzungen seines Persönlichkeitsrechts. Zur Untermauerung seiner Aussagen veröffentlichte der Künstler Auszüge eines gerichtlichen Beschlusses.

Daraus geht hervor, dass der Antragsgegnerin im Rahmen einer einstweiligen Verfügung bestimmte Aussagen untersagt wurden. Für den Fall weiterer Verstöße werden Ordnungsgelder oder Ordnungshaft angedroht.

Welche konkreten Aussagen von der Entscheidung betroffen sind, lässt sich aus den öffentlich gezeigten Dokumentenausschnitten allerdings nicht erkennen. Auch der genaue Umfang der gerichtlichen Entscheidung bleibt anhand der veröffentlichten Screenshots offen.

Eine umfassende inhaltliche Bewertung sämtlicher Vorwürfe ist auf dieser Grundlage daher nicht möglich. AVAION betont zugleich, den juristischen Weg bewusst weitergehen zu wollen. Dies geschehe nach eigener Aussage nicht aus Zwang, sondern weil er eine transparente Aufklärung anstrebe.

Sein Ziel sei es, die Vorwürfe rechtlich überprüfen zu lassen und gegen Behauptungen vorzugehen, die er für falsch hält. Am Ende seines Statements formuliert er seine Position erneut unmissverständlich: „Ich habe diese Dinge nicht getan“

Die öffentliche Debatte um den Fall ist damit jedoch nicht beendet. Nachdem AVAION bereits zuvor ein Video-Statement veröffentlicht hatte, kündigte seine Ex-Partnerin an, ausführlich auf seine Aussagen reagieren zu wollen.

Gleichzeitig verwies sie erneut auf weitere Personen, die sich selbst als Betroffene bezeichnen, sowie auf zusätzliche Materialien. Damit stehen weiterhin unterschiedliche Darstellungen im Raum.

 

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Quelle: DJ Mag

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