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Ecstasy-Skandal in UK

Was soll man noch zu unseren Raver-Kollegen in Großbritannien sagen? In einer relativ kurzen Zeitspanne berichteten wir immer wieder über illegale Raves auf der Insel, die von der Polizei aufgelöst wurden. Ein neues Konzept junger Briten ist die sogenannte „Super-Party“: Die Events werden über Facebook, WhatsApp, Instagram & Co.  geteilt, um möglichst viele Feierwütige zu erreichen. Wie es sich für eine gute Party gehört, wird auch für ein vernünftiges Soundsystem mitsamt DJ gesorgt, Türsteher inklusive. Die Veranstalter versuchen sich ständig gegenseitig zu übertreffen mit ihren meist in Studentenwohnheimen oder Wohnhäusern veranstalteten Partys.

Das einzige Problem ist der vermehrte Konsum von MDMA in Pulver- und Pillenform: Bei diesen Partys gelangen des öfteren auch Studenten, die normalerweise nicht an Drogen geraten würden, an die hoch dosierte Partydroge. Somit kommt es vor, dass Konsumenten vier Tage brauchen, um runterzukommen. Aus diesem Grund haben viele Kommunen eine Taskforce eingerichtet, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Somit wurden in letzten acht Monaten 136 „Super-Partys“ aufgelöst, um Überdosen der Partygänger zu vermeiden.

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