security

Folgende Situation: Du möchtest in den angesagten Club, bist aber nicht die hellste Birne im Leuchter. Das kann schon mal passieren. Zum Glück hast du uns. Hier sind zehn Dinge, die du dir lieber sparst, wenn du den Club auch wirklich von innen sehen möchtest.

1. Du fragst: „Kann ich meine Flasche Wodka drinnen austrinken? Hier draußen ist es schon ziemlich kalt.“

2. Du kotzt dem Türsteher auf die Schuhe. Die Mischung 7 Bier, 3 Cuba Libre, Jägermeister Shots ,ein halber Liter Wodka O und ein Döner machen sich in deinem Magen nicht so gut…

3. Du hast kein Geld für den Eintritt aber fragst, ob du ausnahmsweise umsonst rein kommst. Kann sogar klappen. Allerdings eher als Mädchen.

4. Du rufst vom Ende der Schlange: „Jetzt mach mal hinne!“

5. Die Frage: „Es kommen gleich noch 10 Freunde von mir. Können die dann an der Schlange vorbei?“ hilft nicht unbedingt bei den meisten Türstehern.

6. Du öffnest direkt neben ihm eine Bierdose, die du lässig aus deiner Jackentasche zückst. Diese war zu allem Übel auch noch ordentlich geschüttelt…

7. Du stehst kurz vor dem Türsteher und alle deine Freunde drängeln sich schnell noch zu dir vor.

8. Die Aussage: „Ich kenne den DJ!“ Ja, das tun immer viele… Und „kennen“ ist bei vielen Leuten ja auch Auslegungssache. Dementsprechend kenne ich auch Marcel Dettmann, die Queen von England und Hans Entertainment. Letzteren leider.

9. Du kratzt dir den Hundehaufen, in den du eben reinstolziert bist, neben dem Türsteher mit einem Stock aus der Schuhsohle. Worst Case: Du hast gar keine Schuhe mehr an.

10. Es gibt keine Abendkasse mehr… Du steckst dem Türsteher einen Fünfer in die Jackentasche und zwinkerst ihm zu.

Und hier dreht sich noch mehr um Türsteher
Bremen erlässt Gesetz gegen Türsteher-Willkür
Deswegen kommt man nicht in den Club