10 Fakten, die DJs bei Social-Media-Posts bedenken sollten


Das Internet – unendliche Weiten und Weisheiten. Und unendliche Möglichkeiten. Wir befinden uns auf dem Starship Social Media Prise und können jeden noch so unnötigen Furz an unsere Fans senden und diese damit beglücken. Allerdings gibt es auch einige Meteoriten-Fallstricke, die wir umkurven müssen. Wir haben hier so hier für euch aufgelistet.

 

  1. Das Wichtigste überhaupt: Das Internet vergisst nichts! Screenshots sind schnell gemacht und werden euch um die Ohren gehauen. Fragt mal Ten Walls.
  2. Bleibt glaubwürdig: Jedes Wochenende zu schreiben, dass die vergangene Party die geilste überhaupt gewesen ist, macht euch nicht zu Charlotte de Witte.
  3. Lasst eure Familie aus dem Spiel. Natürlich, Amelie Lens war mit ihrer Mutter auf der Bühne und Sven Väth hat seinen Sohn Tiga mit Kopfhörern trommeln lassen. Aber man muss ja nicht alles mitmachen, oder?
  4. Versucht nicht allzu politisch zu sein. Natürlich ist es nie verkehrt eine Meinung zu haben. Aber Instagram, Fratzenbuch und Snapchat sind nicht dafür bekannt, die richtigen Medien zu sein, um geistig tiefgründige oder immerhin gewollt tiefgründige Inhalte zu teilen.
  5. Beleidigt keine Kollegen. Man scheißt nicht, wo man isst. Außer man ist Deadmau5 oder DJ Sneak.
  6. Seid nüchtern und drogenfrei, wenn ihr postet. Mit Alkohol im Blut leidet nicht nicht nur die Rechtschreibung, es könnte auch etwas zusammenhangslos wirken. Koks ist auch nicht ratsam, keiner will lesen, was für ein unfassbar endgeiler Typ du bist.
  7. Achtet auf die Uhrzeit, wenn ihr was postet. Es sollte schon jemand vor dem Rechner sitzen oder sein Smartphone in der Hand haben – in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch um 02:30 Uhr ist das eher unwahrscheinlich.
  8. Das obligatorische Berghain-Bild. Wenn ihr mal zufällig am Berghain vorbeikommt, dann nutzt doch die Gelegenheit und macht ein Bild von euch vor dem Gebäude – als ob ihr gerade dort aufgelegt habt. Vergesst aber nicht, einen Plattenkoffer mitzunehmen, auch wenn ihr nur mit Stick auflegt. Und vergesst auch nicht, mehrere Outfits – also fünf verschiedene schwarze Shirts – mitzunehmen, um direkt ein paar Fotos fürs Archiv zu machen. Kann nicht schaden. (Und gilt natürlich auch für andere coole Clubs)
  9. Sobald ihr auf einem Flughafen seid, postet das sofort auf Facebook, um zu zeigen, was für ein Globetrotter ihr seid – auch wenn ihr nur einen Kumpel abholt.
  10. Cat-Content. Katzen gehen immer, auch bei DJs. Schaut euch Coyu an, seine Katzenbilder auf Twitter sind immens beliebt. Katzen mögen alle, da spielt die Musik keine Rolle mehr.


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