Junge junge, die Bassline von “Emergence” auf Seite A verleitet mich dazu, den Verstärker gleich mal etwas mehr aufzudrehen. Der Track klingt wirklich nach einer gelungenen Party, ihren Teil dazu tun auch die Flächensounds, die der Nummer einen flauschigen Teppich bereiten. Dazu gibts jede Menge EQ-Modulationen und akzentuierte Effekte. Sehr driving, sehr catchy und wirklich sehr gut! Auch die übrigen drei Tracks auf der EP sind qualitativ ganz vorne mit dabei, mal etwas ruhiger und atmosphärisch, dann wieder treibend und Detroit-affin und auch mal sehr perkussiv. Ich will nicht sagen, dass die anderen Tracks im Gegensatz zu A1 wirklich abfallen, denn das tun sie nicht – trotzdem: A1 ist und bleibt mein Favorit und wird gespielt, gespielt, gespielt! (6/6) Sanomat