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Mit der „Advance“-Serie stellt Akai eine neue Reihe von Keyboards vor. In drei Ausführungen, mit entweder 25, 49 oder 61 Tasten, gibt es zahlreiche neue Funktionen, die dem Keyboard hinzugefügt wurden. Es finden sich acht große und beleuchtete Pads, acht Endlosencoder und ein großes Farbdisplay auf den Geräten. Außerdem dienen die Keyboards als Host für Plugins, die dann direkt über das Display ausgewählt und geladen werden können.

Die „Advance“-Reihe wird voraussichtlich ab Frühling verfügbar sein. Das 25-Tasten-Keyboard wird 479,99 EUR, das 49er 599,99 EUR und die 61-Tasten-Variante 719,99 EUR kosten.

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Technische Details:

USB/MIDI-Controller zur umfangreichen PlugIn-Steuerung
Hochauflösendes 4.3” Farbdisplay mit dedizierten Tastern zur Menüführung
Display liefert 1:1 Darstellung von PlugIn-Parametern
Inklusive Virtual Instrument Player Software zur komfortablen Verwaltung von VI-Presets, Controller-Zuweisung und zur Erstellung von Multi-Instrument-Patches
Hochwertige, semigewichtete Tastatur mit Anschlagdynamik und Aftertouch
8 große Endlosdrehregler
8 anschlag- und druckdynamische MPC-Style-Pads (4 Bänke) mit RGB-Beleuchtung
Taster zur Wahl der Padbank, Oktavlage, Transportsteuerung und für Performances
Note Repeat und Pattern Arpeggiator mit wählbarer Auflösung und Tap-Tempo
Gummierte Pitch- und Modulationsräder
Eingänge für Expression-Pedal und Fußschalter
USB und 5-Pin MIDI Input/Output zur Verwendung mit MIDI-fähiger Software und MIDI-Hardware
Standalone-Betrieb als Hardware-Controller möglich
Inklusive einer 16GB umfassenden Library (Download): Über 10.000 Sounds von AIR Music Technology, SONiVOX und Toolroom Records

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Features Virtual Instrument Player Software:

Unterstützt nahezu jedes VSTi-PlugIn
Funktioniert Standalone als Host für virtuelle Instrumente
PlugIn-Betrieb (AU, VST oder AAX) innerhalb einer DAW
Ordnet und verwaltet bestehende Libraries nach Instrument, Klangfarbe und mehr
Zugriff, Bearbeitung und Mix von bis zu acht virtuellen Instrumenten gleichzeitig
“Setlist-Feature” ermöglicht es, einzelne Patches über den Controller zu laden
Umfangreiches Key-Zone-Splitting, eigene Mappings und Anpassen des Mischverhältnis der jeweiligen Instrumente
Mappings für hunderte virtuelle Instrumente
Unbegrenzte Anzahl von VIP-Instanzen in einer DAW möglich

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