Wobei „alle“ in diesem Falle natürlich alle Serato-Nutzer meint. Denn dort, wo die bisherige Erweiterung „Serato Video-SL“ auch tatsächlich nur mit „Serato Scratch Live“ als Host genutzt werden konnte, bezieht das neue „Serato Video“ ebenso die zahllosen Besitzer von Serato Itch-Systemen mit ein. Nebenbei wurden der Funktionsumfang und Workflow ebenfalls noch einmal erheblich verbessert, so dass die Video Clips nun mittels Timecode-Vinyls, CDs und sonstigen Serato Itch-Controllern von beispielsweise Numark, Vestax, A&H, Novation oder jetzt auch Vestax gesteuert werden können. Dazu zählen zahlreiche Crossfade- und Bewegungs-Effekte einschließlich Text- und Bild-Einblendungen, erweitert um Beat-getriggerte Typen wie „Bass Zoom“ oder „Split“. Die Original-Clips wie auch der bearbeitete Bildmix können parallel im Serato-Screen angeschaut werden, darüber hinaus ist auch die Konfiguration für ein externes VJ-Tool-Szenario denkbar. Wie man das 179 EUR-Plugin richtig in Szene setzt, zeigt Fatboy Slim auf der Serato Website.

www.serato.com/video