Bullterrier unter Crackeinfluss

Bullterrier unter Crackeinfluss


Bullterrier unter Crackeinfluss zerfleischt Besitzer ist jetzt keine Überschrift, die man oft liest. Das ist auch gut so. Bei diesem Zwischenfall im Norden Londons ist es aber zu diesem Vorfall gekommen. Ironischerweise bei dem Filmdreh zu einer BBC-TV-Dokumentation über Drogen. Die anwesende Filmcrew rief sofort einen Krankenwagen, aber leider kam die Hilfe für den 41-jährigen Hauptdarsteller der Dokumentation zu spät, da ihm sein Hund den Kehlkopf zerfleischt hatte.

Wie die britische Daily Mail berichtete, habe der Hund wahrscheinlich Crack zu fressen bekommen. Im Urin des Tieres wurden jedoch lediglich Kokain-Metabolit und Morphin festgestellt – also die Rückstände mehr oder weniger normalen Hundefutters.

Klar ist jedenfalls, dass der attackierte 41-jährige Mario Perivoitos vor dem Interview Drogen konsumierte. Er gab vor dem Interview an, abhängig von Heroin und Crystal Meth  zu sein.

Außerdem erlitt er vor dem Vorfall einen Krampfanfall, was die anwesende BBC-Crew berichtete. Möglicherweise veranlasste dies den Hund, ihn zu attackieren, als er den epileptischen Schock erlitt, so der Gerichtsmediziner Andrew Walker.

In Deutschland gilt der Staffordshire Bullterrier in den meisten Bundesländern als gefährlicher Hund: Rassenlisten führen ihn meist in der höchsten Kategorie, er unterliegt strengen Halterbeschränkungen. Der Import dieser Rasse nach Deutschland ist verboten.

 

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