sven-vath

Cocoon ist gerade 20 Jahre alt geworden. Unser geliebter Sven Väth ist sogar noch ein paar Tage älter. Zu diesem Anlass gibt es brandneue Remixe von Sven-Väth-Klassikern. Von keinen geringeren als KiNK und Kölsch. Wir haben euch mal zum Vergleich die besten Remixe von Tracks des Babbas rausgesucht. Welcher ist euer Favorit?

1. Sven Väth – L’Esperanza (Âme Reinterpretation)
Ein Track, den jeder liebt. Ein absoluter Klassiker und Allrounder zugleich. Die Nummer läuft beim Open Air, im dunkelsten Techno Keller und auf einer jeden Afterhour. Wird er mal sehr melodisch und geradezu ruhig, nimmt er gleich wieder an Fahrt auf. Wir möchten einfach die Augen schließen und tanzen. Und nicht mehr aufhören.

2. Sven Väth – Ritual Of Life (Adam Port 108 Mix)
Adam Port nimmt uns mit auf eine zehnminütige Reise. Didgeridoo Klänge, Bongos (sowohl normale und elektronisch verzerrte) und Flöten kreieren eine wilde, Dschungel-Atmosphäre. Eine sehr schöne, sehr deepe Interpretation wie wir finden. Gut gemacht Adam Port.

3. Sven Väth – Harlequin – The Beauty And The Beast (Tuff City Kids Remix)
The Beauty And The Beast wird zwischenzeitlich aggressiver, härter und treibender als alles, was wir sonst so von den Tuff City Kids aka Gerd Janson und Lauer zu hören bekommen. Wesentlich technoider. Nur mit dem plötzlich einsetzenden Break wird mal kurz an Tempo herausgenommen. Um euren Beinen eine kleine Verschnaufpause zu gönnen.

4. Sven Väth – Ballet Romance (Yousef Circus Rework)
Eine super groovige Nummer. Wunderbar tanzbar. Bounciger Bass gepaart mit schönen Streichern. Mehr wollen wir dem nicht hinzufügen.

5. Sven Väth – The Beauty & The Beast (Eric Prydz Re-Edit)
Fast acht Jahre alt. Der Remix klingt aber immer noch sehr fresh und cool. Dazu noch etwas mystisch und dunkel. Nichts für sonntäglichen Kaffe-und-Kuchen-Schwatz mit der Oma. Aber für eine sogenannte Techno Party schon eher. Verwunderlich, dass er unter dem Eric Prydz-Namen und nicht seinem Alias Cirez D releast wurde.

6. Sven Väth VS Anthony Rother – Komm (Gregor Tresher Remix)
Die Sounds, die hier verwendet wurden, sind ein wenig Old School. Aber Old School heißt ja nicht gleich veraltet. Gregor Tresher macht aus „Komm“ seine eigene sehr schnelle Techno Version, die uns sehr gut gefällt. Sie ist anders. Nicht nur schneller, als es wohl die meisten aus den Clubs heutzutage gewohnt sind. Auch druckvoll, überraschend und treibend. Wem das Ganze zu schnell geht, der schraubt die Platte ein paar bpm runter. Läuft immer noch wie geschmiert.

7. Sven Väth – Mind Games (Tobi Neumann Remix)
Tech-House, wie wir ihn hören wollen. Obwohl, vielleicht ist es sogar schon Techno? Neeeee, eher Tech-House… Egal. So oder so ein sehr cooler Track. Tobi Neumann kombiniert die verzerrte Stimme mit einer treibenden Bassline und coolen Synthie Sounds.

8. Sven Väth – Steel (Marco Carola Remix)
Ihr habt gedacht, nach der Nummer vom Tresher geht’s nicht mehr schneller? Ooohhhhhhh doch! 138 bpm. Es klingt aber irgendwie gar nicht so schnell. Wir feiern Marco Carolas Version von „Steel“ mega ab. Man stelle sich mal diese Nummer an einem ganz normalen Sonntagmittag im Berghain vor. Wahnsinn. Das wollen wir. Jetzt. Zu blöd, dass heute kein Sonntag ist. Oder doch?

9. Sven Väth – Design Music (Legowelt Remix)
Man muss schon ein wenig schmunzeln, wenn man die Stimme „Design Music“ zum ersten Mal im Track hört. In einem wunderbaren Herman-the-German-Akzent wird der Songtitel aufgesagt. Nichtsdestotrotz lieben wir den Remix. Ein typischer Legowelt. Wer also den Sound des Holländers mag, wird auch von diesem Remix nicht enttäuscht. Melodisch und mit Acid-artigen Sounds ist die Platte ideal für das Ende eines langen schönen Abends.

10. Sven Vath – Harlequin Plays Bells (Alter Ego Mix)
Zum Schluss etwas Perfektes zum runterkommen. Super melodisch und wunderschön. Ein ganz anderer Stil als das Original. Wir schweben mal davon…

Das könnte euch auch interessieren:
Das Line-up für Cocoon Ibiza 2016 steht