Die Magie des Dancefloors: Armin van Buuren in neuer Doku

Die Magie des Dancefloors: Armin van Buuren in neuer Doku

Armin van Buuren rückt in einer neuen Mini-Dokumentation nicht sich selbst, sondern das Publikum in den Mittelpunkt. „The Psychology of the Dancefloor: An A State of Trance Documentary“ entstand während seiner aktuellen A State of Trance-Residency im [UNVRS] auf Ibiza und beschäftigt sich mit der Frage, was während eines langen Club-Sets eigentlich im Kopf der Menschen passiert.

Für den rund zehnminütigen Film arbeitete van Buuren mit der Psychotherapeutin Rachel Giddings zusammen. Gemeinsam geht es um die emotionale Wirkung gemeinsamer Musikerlebnisse, das Gefühl von Verbundenheit und die besondere Dynamik, die entstehen kann, wenn Tausende Menschen denselben Moment auf der Tanzfläche erleben.

Dabei blickt die Doku gezielt auf van Buurens fünfstündige Sets im [UNVRS]. Im Zentrum stehen Fragen wie: Warum fühlen wir uns Fremden auf dem Dancefloor plötzlich verbunden? Weshalb können bestimmte musikalische Momente so intensiv werden? Und warum kann eine Clubnacht das Gefühl vermitteln, Teil von etwas Größerem zu sein?

Auch van Buuren selbst verschiebt dabei den Fokus weg vom DJ als Hauptfigur. „Der DJ steht oft im Mittelpunkt, aber die eigentliche Magie passiert auf dem Dancefloor“, erklärt er. Passend dazu läuft seine A State of Trance-Residency noch bis zum 5. Oktober jeden Montag weiter.

Bei jeder Ausgabe spielt van Buuren zudem einen Vinyl-only-Part. Im September stehen außerdem gemeinsame F2F-Sets mit Gästen wie Hannah Laing, Argy und Eli Brown auf dem Programm.

Die Dokumentation findet ihr hier.

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