embark 02


Musikalisch geht es mit der Embark 02 in die tiefsten Technokatakomben. Die Tracks drücken ordentlich aus den Lautsprechern und bringen industriell klingende Melodien und gehaltvolle Bässe auf die Scheibe. Für manche Ohren sind Stücke wie Trebors „No Man’s Land“ oder Leghaus „Insane“ vermutlich zu stumpf, die Compilation richtet sich definitiv an Technofans. Sofern man aber auf Power im 4/4-tel Takt steht, entpuppt sich die neue Embark als eine ordentliche Sammlung an Tracks, die in ihrer Gesamtheit alle überzeugen können. Mit Tracks wie „Dark Outside“ von Trebor und „Blizzard“ von Frank Sonic & Mike Maass kommt neben der Kellerclubstimmung auch ein wunderbares Afterhourgefühl auf, die typische Festivalmusik ab 6 Uhr morgens. Für lange Nächte eignet sich wunderbar der mitgelieferte Mix von Riley Reinhold, der alle 14 Tracks der Compilation-CD umfasst. Es ergibt sich also eine starke Compilation, die Technofans erfreuen wird, aber keine neuen hinzugewinnen wird. Ein spezielles Stück Musik für eine spezielle Gruppe Musikliebhaber. 8 Punkte /BRNK

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