Future-Bass und Trap haben schon lange bewiesen, dass sie weit mehr als nur eine Trenderscheinung sind. Vielmehr wächst die Szene rund um das Thema Bassmusik im Allgemeinen so rasant wie nie zuvor. Als absoluter Vorreiter in deutschen sowie internationalen Gefilden gilt Sebastian König aka Eskei83. Er zählt zweifelsfrei zu den angesagtesten Akteuren seiner Zunft. Mit großartigen Fähigkeiten an den Plattenspielern krönte er sich bereits achtmal zum Sieger der DJ-Battles und ist zudem der erste Deutsche, der die „Red Bull Music 3style World Championship“ gewinnen konnte. Aber nicht nur in Sachen Shows überzeugt der Mann aus Dresden: Seine Produktionen treffen ebenfalls den aktuellen Zeitgeist und haben absolutes Hit-Potenzial – dazu gehören Titel wie „Rave“ und „Make The Record Skip“. Seine Edits gehen regelmäßig viral und erlangen zumeist Kultstatus bei SoundCloud, YouTube und Co. In den Beatport Top 100, den Electronica Charts sowie den MTV Urban Charts ist er Dauergast. Er bespielte bereits Festivals respektive Venues wie Rock im Park, splash! und das Kölner Bootshaus und war mehrere Jahre der offizielle Tour-DJ der Fantastischen Vier. Ein Interview.


Eskei, wie war der Sommer bislang für dich und wo bist du gerade?

Ich bin gerade in einem Frühstücks-Spot in Dresden noch schnell etwas essen, denn gleich geht’s wieder zum Flughafen. Ich war nur ein paar Stunden zu Hause. Die letzten Wochen sahen alle so aus, aber ich bin sehr happy. Der Festival-Sommer war super und ich bin zufrieden, dass die neue Show überall so gut ankommt. Meine Highlights waren das SonneMondSterne Festival und World Club Dome.

Damals in der Schule hast du Musik abgewählt. Wie bist du dennoch zur Musik gekommen?

Haha, ja, das finde ich sehr lustig, rückwirkend betrachtet. Aber ich glaube, das lag einfach an dem altbackenen Lehrplan. Ich hoffe echt, dass es heutzutage nicht mehr so ist und die Kids in der Schule von Anfang an gelehrt bekommen, eigene Sachen zu kreieren, bzw. die Möglichkeit haben, nicht nur ein bisschen auf einem Keyboard rumzuklimpern, sondern direkt einen Beat zu programmieren und zu verstehen, wie denn verschiedene Elemente zusammen funktionieren können, wenn man sich an einfache Regeln der Musiktheorie hält. Ich hatte diesen Aha-Moment erst sehr viel später, als ich angefangen habe, mit Hip-Hop-Platten aufzulegen und aus Samples Beats zu machen.

Das Auflegen hast du dir selbst beigebracht, nach dem Abitur bist du nach Dresden gezogen. Wie rekapitulierst du diese Zeit?

Meine Ausbildung zum Mediengestalter und mein erster Resident-DJ-Job waren in Dresden. Die Resident-DJ-Zeit war, glaube ich, die wichtigste Lektion in Sachen DJing. Sieben Stunden am Stück auflegen, ohne doppelte Songs am Abend, dem Set einen Spannungsbogen geben, den Chef mit hohen Bar-Umsätzen glücklich machen, indem man auch mal absichtlich die Tanzfläche etwas leerer spielt, um die Leute an die Bar zu schicken, kleine coole Gimmicks in sein Set einbauen, über die die Leute reden und die einen von den anderen DJs der Stadt deutlich unterscheiden – und alles natürlich auf Vinyl. Dort habe ich angefangen, meinen Stil zu entwickeln. Nicht nur Tracks zu spielen, sondern wirklich mit den Tracks zu arbeiten, Neues zu kreieren aus zwei Songs, die eigentlich nicht zusammen gehen. Dafür braucht man technische Skills, und das war auch der Punkt, an dem ich anfing, täglich und heftig zu üben. Nicht weil ich Scratching-Champion werden wollte, sondern weil ich Turntablism-Techniken in meinen Sets als musikalisches Element einbauen wollte. Ich war nie einer, der sich DMC-Videos angeguckt hat, um das zu imitieren. Dieser ganze Kosmos war für mich jahrelang nicht sehr wichtig. Mir ging es mehr um die Musik und das Verknüpfen von Songs, kreative Mixe und mehr.

Du bist mit der großen Hip-Hop-Welle von damals gewachsen. Wer bzw. was hat dich am meisten inspiriert?

Definitiv die ganzen Deutsch-Rap-Acts wie Beginner, Massive Töne, Blumentopf, Dynamite Deluxe. Eigentlich alles, wo Rapper und DJs zusammen funktioniert haben. (lacht)

Du lebst nach wie vor in Dresden. Wie sehr hat deine Heimat deine Karriere deiner Meinung nach beeinflusst?

Man wird hier hart supportet, wenn man was reißt. Das merke ich ständig. Die Leute sind stolz darauf, auch die aus der kleinen Stadt hier in der Nähe, aus der ich ursprünglich komme. Und durch dieses Interesse an meiner Person hatte ich die Chance, hier mit Events eine ganz neue Szene aufzubauen und tolle Künstler nach Dresden zu holen, Freunde einzuladen und ihnen meine Stadt und die energiegeladene Crowd zu zeigen. Dazu zählen A-Trak, Jazzy Jeff, Just Blaze, What So Not, DJ Craze, Grandtheft, Tropkillaz, Benzi, Wide Awake und noch viele mehr.

Du bist achtfacher Gewinner der DJ-Battles und „Red Bull World Champion“. Wie wichtig sind diese Auszeichnungen für dich bzw. deine Karriere?

Ich hatte mich bei vielen regionalen DJ-Wettbewerben versucht, bei denen es mehr um Mixing und Auflegen ging. Gar nicht so sehr um Scratching. Da hab ich von Anfang an immer gut abgeliefert und viele Wettbewerbe so oft hintereinander gewonnen, dass ich dann nicht mehr mitmachen durfte. (lacht) Da gab es immer DJ-Technik oder Geld zu gewinnen und damit konnte ich dann meine Technik-Nerd-Fantasien ausleben. Ich habe mich zu der Zeit mit viel Equipment eingedeckt, um es live zu nutzen. Für Effekte, Loop-Recorder, Sampler etc. – mit Vinyl-Platten war man ja doch sehr begrenzt. Auch mein erstes MacBook und Serato hab ich von dem Geld gekauft, das ich bei einem DJ-Battle gewonnen habe. Mit den Titeln im Gepäck wurde ich dann überall für Showcases gebucht, so spielte ich dann zum Beispiel für Rane, Serato & Ableton auf der Musikmesse in Frankfurt. 2013 kam dann Red Bull 3style nach Deutschland und für mich war sofort klar, dass das mein Ding ist. Ich wurde direkt deutscher Champion und weltweit Dritter. Von da an standen mir international viele Türen offen. Mein Set 2013 sammelte unglaublich viele Plays bei YouTube. 2014 wusste ich dann, was auf mich zukommt, und ich habe mich noch ein bisschen besser vorbereitet.

Und dann bist du der erste deutsche Weltmeister geworden.

Korrekt. In Baku, Aserbaidschan hat es dann mit dem World-Champion-Titel geklappt, und der hat mir viele Wege geebnet. Pioneer DJ kam zum Beispiel auf mich zu, um mit mir und drei weiteren DJs den DJM-S9 zu entwickeln. Dieser Mixer ist seit Jahren das Standard-Gerät für Performance-DJing und nach dem DJM-900 wohl der am weitesten verbreitete Mixer weltweit. Dass dieser Mixer angepasst ist an die Art und Weise, wie ich auflege, und zu sehen, wie es sich dadurch verändert hat, wie DJs heutzutage spielen, macht mich schon extrem stolz.

Dein Stil changiert zwischen Elektronischem und Hip-Hop und lässt sich wohl am besten als Bassmusik bezeichnen – eine Szene, die immer größer und massentauglicher wird. Wie siehst du das?

Als vor einigen Jahren Künstler wie UZ, Thugli und Flosstradamus angefangen haben, Hip-Hop-Beats mit superharten elektronischen Sounds zu machen, war ich total angefixt. Das war Hip-Hop, aber ohne Rapper und mit extremer Power. Auch diese Spannungsbögen in Tracks, die man aus elektronischen Musikrichtungen kennt, hatten es mir angetan. Die Tracks eigneten sich perfekt, um mit Samples zu arbeiten und Dinge hinzuzufügen, weil sie nicht voll mit Strophen von Rappern oder Gesang waren. Außerdem konnte man solche Musik auch relativ einfach selbst machen und so veränderte sich mein Stil langsam in diese Richtung. Future-Bass, Trap und Dubstep wurden in den USA auch immer größer und die Energie bei den Sets dieser DJs war einfach unglaublich. Hinzu kommt noch, dass ich es einfach leid bin, dass auf Hip-Hop-Events gefühlt seit 20 Jahren dieselben Songs gespielt werden und die DJ-Szene, vor allem in den kommerziellen Clubs, da auch nicht wirklich gegensteuert. Es gibt unter den DJs natürlich einige Ausnahmen, aber trotzdem läuft House of Pains „Jump Around“ nach wie vor auf vielen Events. (lacht)

Deine Shows sind von unglaublichem Handwerk und deinen Skills geprägt. Wie wichtig ist dir diese Authentizität? Viele der heute erfolgreichsten Acts betreiben oftmals „nur” Beatmatching.

Da gibt es dieses eine Presse-Foto von mir mit dem Slogan „Good DJing is important“ – was übrigens Merchandise vom US-DJ-Duo 2cents aka Four Color Zack & DJ Craze ist – auf meinem Hoodie. Genau das ist mein Ding. Es mir leicht zu machen, war noch nie meine Art, vielmehr muss es besonders dope und gut sein. Wenn du dir eine Band anschaust, möchtest du ja auch etwas live erleben. Deshalb gehe ich gern Risiken ein und spiele meine Tracks als Stems oder Parts ab und setze diese live wieder zusammen, ich kann einzelne Elemente manipulieren oder live remixen. Viele DJs auf den großen Bühnen machen es sich da natürlich wesentlich einfacher, denn oft haben die ja auch gar keinen DJ-Background, sondern sind als Produzenten bekannt geworden. Seit ich viele große Bühnen bespiele, habe ich auch gemerkt, dass es gar nicht so leicht ist Licht, Pyro und Visuals mit dem Set auf den Punkt zu synchronisieren, da es ja immer etwas anders ist. Ich mixe auch alle meine Mashups und Edits live. Wenn dann nachher Kollegen fragen, ob sie diesen oder jenen Edit haben können, muss ich sie meistens enttäuschen, denn das File, das ich benutze, ist mehr wie ein Tool mit den verschiedenen Parts separat, die quasi live wieder zusammengesetzt werden. Oft baue ich aber auch eine Version für DJs zum Spielen und verteile diese dann unter Kollegen.

Ebenfalls sehr gefeiert wurdest du von 2016 bis 2018 als offizieller Tour-DJ der Fanta Vier. Wie war diese Zeit für dich und welche Momente sind dir besonders in Erinnerung geblieben?

Von den Jungs habe ich viel gelernt. Über Bühnen-Performance, wie man auf großen Bühnen wirkt und was man tun muss, um seine Crowd zu steuern. Außerdem war es toll, zu sehen, wie offen sie für meine Ideen waren und wie ich die gemeinsamen Auftritte mit meinem Stil bereichern konnte. Ich hatte da halt richtige Spotlight-Momente, wo die Fantas mich als „das Special“ der aktuellen Tour eingebaut hatten. Ich hab auf der Bühne live geremixt, gescratcht, mit der Band gebattlet, aber auch absolute Klassiker der Vier neu interpretieren dürfen. Eine Goldene Schallplatte habe ich auch noch bekommen für einen Track, den ich auf dem letzten Album produziert habe. Es war eine tolle Zeit.

2014 hast du mit den Drunken Masters das Label Crispy Crust gegründet. Wie hat sich das Label in deinen Augen entwickelt, was ist eure Philosophie und was wird darauf passieren?

Wir haben das Label gegründet, um ein Outlet für unsere Tracks, aber auch die Musik zu schaffen, die wir feiern. Genremäßig sind wir dort nicht festgelegt. Wir haben von Trap, Future-Bass, Moombahton über House bis hin zu Deutsch-Rap schon alles veröffentlicht. Vor Kurzem sogar einen Akustik-Track von Karol Tip & Josie Claire. Wir sehen Crispy Crust als eine Plattform für die deutsche Bassmusik-Szene, aber arbeiten auch mit internationalen Artists und anderen Labels zusammen. Wir haben zum Beispiel eine eigene Vinyl mit Serato pressen lassen, die in einer Pizza-Box ausgeliefert wird.

Als Produzent wirst du immer aktiver, hast bereits Remixe für What So Not, RL Grime, Casper & Marteria, Steve Aoki und Lexy & K-Paul gemacht und deine Originale haben mehrere Millionen Plays auf Spotify und Co. DJs wie Diplo, Salvatore Ganacci und The Chainsmokers spielen deine Edits. Wie arbeitest du generell im Studio und wie ist dein Setup?

Supersimpel und kompakt. Meine Tools sind Ableton Live, ein UAD Apollo Twin, Soundtoys Plugins und Serum. Mehr habe ich eigentlich gar nicht dabei, weil ich immer von unterwegs aus arbeite. In Hotels nach oder vor meinen Auftritten kommen mir die besten Ideen. Mein erfolgreichster Track „Rave“ mit Drunken Masters ist eigentlich ein Remix von Gunjah „Rave“ (WHAT I PLAY), den hab ich im Hotel in Bangkok gemacht. Im Studio stehen dann schon noch Sachen rum, aber die benutze ich sehr selten. Am stolzesten bin ich auf meinen offiziellen Remix für What So Not, er spielt ihn auf all seinen Shows – von Lollapalooza, Coachella bis hin zum Ultra, EDC etc. Aber es freut mich auch, zu sehen, wenn Leute wie Diplo & Salvatore meine DJ-Edits spielen und ihre Crowd genauso begeistern wie meine.

Gab es einen Moment, in dem dir klar wurde, dass der nächste logische Schritt der vom DJ zum Produzenten ist?

Man ist als DJ ja immer auf der Suche nach dem nächsten Banger für sein Set, will etwas vor allen anderen spielen. Mit dem Erfolg von „Rave“ wurde mir klar, dass ich auch selbst Banger produzieren kann. Außerdem sagte vor ein paar Jahren mein damaliger Agent zu mir, dass ein Festival-Booker zu ihm meinte, dass er mich nur buchen könne, wenn ich auch eigene Tracks habe – selbst wenn ich der beste DJ der Welt wäre. Deshalb gebe ich in den letzten Jahren so viel Gas als Produzent und mache Tracks, die ich in meinen Sets spielen kann, die meinen DJ-Style in einem Track zusammenfassen. „Make The Record Skip“ ist da ein gutes Beispiel. Ein DJ-Set erleben die Leute live, aber einen Track können sie auch abseits vom Festival oder Club erleben. Die Leute verbinden dann mit dem Track Erlebnisse aus ihrem täglichen Leben und bauen noch mal eine ganz andere Verbindung zu dir als Künstler auf. Ich bekomme so oft Instagram-Stories, wo Leute meine Tracks hören. Beim Sport, Auto fahren, aber auch beim Vorglühen vor der Party. (lacht) Alle meine Tracks, Remixe und Edits sind so angelegt, dass ich ein Element des Songs live performen kann. Sei es ein Sample, das ich live selbst spiele bzw. scratche, Effekte, die ich in den Build-ups dazu spiele, oder dass ich einfach Stems der Edits und Remixe live wieder zusammenfüge. So ist jedes Set auch einzigartig und hat einen natürlichen Flow und ich bin sehr variabel, wie ich aus Tracks raus und rein gehe, da ich nicht nur den Track von Anfang an abspiele, sondern durch die Parts eben ganz anders präsentieren kann.

Erzähl uns mehr zu „Back In The Days“ und „Make The Record Skip”.

„Back In The Days“ ist meine aktuelle Single mit Sterio und ein melodischer Future-Bass-Tune mit einer einprägsamen Hookline. Wenn man so will ist das meine erste richtige Single mit Vocals. Ich hatte den Track schon 2018 fertig und wollte nur noch ein ungeklärtes Vocal-Sample bei einer Recording-Session ersetzen, Jinka, Singer & Songwriter, entwickelte dann aber aus der Line „Back In The Days” eine komplette Hookline. Ich bin superhappy, dass der Track jetzt endlich raus ist, da ich ihn auch schon den ganzen Sommer in meinen Festival-Sets gespielt habe. Das Feedback dazu ist sehr gut und man merkt, dass Deutschland sich mehr und mehr öffnet für diesen Sound. „Make The Record Skip” war meine große Single 2018 und mir persönlich superwichtig. Ich wollte einen Track machen, der meine Art des Auflegens in einem Track festhält. Man hört heftige Bass-Sounds, 16tel-Synth-Pattern und fette 808s, aber eben auch Scratches und den einzigartigen Sound, der entsteht, wenn die Nadel springt und von der Platte rutscht. Die Idee war es, einen Banger an den Start zu bringen, bei dem die Leute so heftig abgehen, dass die Nadel springt. Der Track war so erfolgreich, dass wir Anfang 2019 sogar noch eine Remix-EP mit einer Rap-Version und neuen Interpretationen von Karol Tip, DJ Teez, Thugli, WiDE Awake sowie einen Bass-House-Remix von Marten Hørger veröffentlicht haben.

Du kollaborierst künftig auch mit Stefan Dabruck und dem neuen Label FAMOUZ. Erzähl uns mehr dazu!

Stefan Dabruck hat mich vor ein paar Wochen bei Instagram angeschrieben und mir gesagt, dass er meine Live-Videos gesehen habe und die Art, wie ich elektronische Beats mit einer Hip-Hop-Attitüde auflege, extrem gut finde. Er hat sofort verstanden, was ich mache, wohin ich will und dass mein Style etwas Frisches ist, das international funktioniert. Kurz darauf haben wir uns in Frankfurt getroffen, ausgetauscht und ich habe in den letzten Wochen direkt an Tracks für sein neues Label FAMOUZ (SONY) gearbeitet. Die erste Single wird wahrscheinlich schon im Oktober erscheinen.

Gutes Stichwort. Was steht für die kommenden Wochen und Monate neben Releases noch auf deiner Agenda?

Im September bin ich auf China-Tour und spiele dort sieben Shows. Ich bin total gerne dort, denn die Leute sind supereuphorisch und offen für meinen Sound. Ich werde zum ersten Mal im Arkham in Shanghai spielen, einem der besten Läden für meinen Sound. Darauf freue ich mich besonders. Im Oktober kommt wie erwähnt neue Musik, und das wird sich die nächsten Monate so durchziehen. Ich habe über zehn fertige Tracks am Start, die alle über die nächsten Monate hinweg erscheinen werden, viele von denen laufen auch aktuell schon in meinem Set. Also lohnt es sich, zu einem Live-Set in den Clubs vorbeizuschauen. Mein Booking-Agent Torsten bei FOUR Artists hat für das letzte Quartal des Jahres Gigs überall in Deutschland vereinbart und bei einigen spiele ich zusammen mit meinen Buddies Marten Hørger oder Karol Tip, die er ebenfalls betreut. Eine Show zusammen mit den Drunken Masters ist auch geplant. Und natürlich werde ich auch noch einige internationale Termine spielen. Den kompletten Plan gibt es auf meiner Website.

Aus dem FAZEmag 091/09.2019
Text: Triple P
Foto: Bemjamin Diedering
www.eskei83.com