pan-pot


Es ist noch gar nicht lange her, da haben Tassilo und Thomas aka Pan-Pot anlässlich ihres zweiten Albums „The Other“ unser Cover geschmückt. Zu diesem großartigen Album gibt jetzt dieser Tage ein Remixalbum mit vielschichtigen Bearbeitungen von Nicole Moudaber, Stephan Bodzin, Ray Kajioka, Wigbert, Carl Cox, Joseph Capriati, Alan Fitzpatrick und Extrawelt.

Arne und Wayan aka Extrawelt haben sich des Tracks „Optmistic Grey“ angenommen und daraus eine starke Interpretation erschaffen.

Pan-Pot über Extrawelt.

„Wir kennen Arne und Wayan schon eine gefühlte Ewigkeit. Es sind zwei extrem sympathische Typen und seitdem wir elektronische Musik hören, mögen wir auch deren Produktionen. Extrawelt hat das gewisse Extra und deswegen war es uns eine riesige Freude, dass sie einen Remix für uns gemacht haben.“

 

Arne von Extrawelt über Pan-Pot:

1. Wie würdest du eure Beziehung zu Pan-Pot und ihren Sound beschreiben?

Extrawelt: Wir freuen uns immer sehr wenn wir die beiden treffen, immer locker und angenehm bodenständig. Wir haben uns über die Jahre durch etliche gemeinsame Gigs kennengelernt, auch wenn diese Treffen leider meist recht kurz ausfallen. Ich denke es trifft auf uns alle zu, wenn ich behaupte, dass unsere Beziehung gleichermassen von gegenseitigem Respekt und von Sympathie geprägt ist. Ihre eigenen Produktionen unterscheiden sich meiner Meinung nach von ihren Dj-Sets, auch wenn beides immer stilvoll und ekstatisch ist, gefällt’s mir bei ihren Dj-Sets besonders wenn sie es etwas rougher und straighter angehen, bei ihren Produktionen wiederum gefällt mir vor allem ihr Groove und die Detailverliebtheit.

2. Warum habt ihr euch „Optimistic Grey“ ausgesucht? Was hat euch inspiriert einen „Dub“ Remix daraus zu machen?

Extrawelt: Der Dub-Chord hat mir sofort gefallen und generell dachte ich „Optimistic Grey“ würde einfach gut zu unserem Sound passen und das hätte sicherlich auch so funktioniert, aber während der Session hab ich meinen ersten Ansatz etwas vernachlässigt und hab mich mehr von dem inspirieren lassen was mir an ihren Dj-Sets gefällt. So wurde es Ende irgendwie eine Mischung aus diesen drei Dingen, dem Original, ihren Dj-Sets und unserem Sound. Wir spielen das Ding in all unseren Live-Sets, funktioniert super und erweitert gleichzeitig auch die Bandbreite unserer Sets.

 

Und so klingt der Mix.

Und hier gibt es noch mehr zu Pan-Pot:
Das Interview zu „The Other“