keenon

Einen echten Klopfer hält die elfte auf Gold mit drei Titeln bereit. Das Original sticht mit
dem Gitarrenhook und einer Perkussionsequenz heraus, ich frage mich, ob man damit so
etwas wie discoide Funkyness verbreiten möchte oder ist es doch eher die Referenz zu
Chris Isaac’s “Wicked Game“, man weiß es nicht, ansonsten ballern die Housebeats fast
im Supdub Style nach vorn und dürften das Publikum ganz gut anturnen, auch wenn ich
mich hinten raus ob mangelnder Abwechslung etwas langweile. Jan Driver, trägt
technischer auf und lässt eine Bassfigur unentwegt laufen, anders und durchaus nicht
schlecht. David Keno kommt mir zu dick und plakativ, überrollt mit dem Beat alle anderen
Beilagen. Ok, aber nicht in meiner Rotation. 4/10 Carsten Becker