Kurz vor Jahresende häufen sich die Highlights bei Innervisions und wir begrüßen hier einen Debütanten, einen alten Hasen. Ian Pooley, aktiv seit den frühen 90ern, brilliert hier mit „Compurhythm“. Das klingt nicht nur im Titel sehr oldschoolig, schwebt etwas gebrochen mit Hall und Loops sehr sanftmütig auf eine Tanzfläche außerhalb der Peaktime. Ergreifend! Es folgt ein Remix von Dixon, der hier in typischer Manier, straight, smooth und mit großen Gesten losmarschiert. Baikal hingegen mit einer düsteren Version, treibend, shaky und bombig. 9 points / dr.nacht

Und dank RDIO könnt ihr hier jetzt die Single von Ian Pooley hören:

Das könne dich auch interessieren:
Marcus Worgull – Muwekma EP (Innervisions)