Jasmin Blust: neue Kollabo mit Tube & Berger

Jasmin Blust: Kollabo-Cover mit Tube & Berger. Foto-Quelle: Facebook

Unsere letztjährige Cover-Heldin und Best Breakthrough Artist 2024, Jasmin Blust, legt auch zum neuen Jahr wieder richtig vor. Gemeinsam mit den Kittball-Heroes Tube & Berger zaubert sie, dem aktuellen Trend gerecht, eine Melodic-Techno-Nummer, die einen Club-Hit der 2000er aufgreift und in ein ganz neues Gewand verpackt, das Club-Gänger und Alltags-Musikhörer gleichermaßen anspricht. Wobei die Wurzeln des Tracks, der über das Major-Label Warner Music erscheint, weitaus weiter zurückreichen. Lest hier mehr.

Jasmin Blust hat es vergangenes Jahr in der November-Ausgabe unseres Print-Magazins als Cover-Heldin ganz nach vorne auf das Titelblatt geschafft. Nachdem wir bereits in der Mai-Ausgabe ein Interview mit der Künstlerin führten, in dem wir uns unter anderem über ihre damals aktuelle Single „Rave In Space“ unterhielten, erschien nun das Follow-up.

Auch darüber hinaus schwimmt die Künstlerin auf der Erfolgswelle und stellt einen der Durchstarter im Bereich der elektronischen Musik des Jahres 2024 dar, wie das Ergebnis unseres FAZEmag-Jahrespolls 2024 powered by Warsteiner zeigte, bei dem 25 000 Teilnehmer abgestimmt haben. Ihr, liebe Leser, habt Jasmin auf Platz eins der Kategorie „Best Breakthrough Artist“ gewählt. Herzlichen Glückwunsch!

So wie 2024 durch die Decke ging, scheint sich auch das neue Jahr für die Newcomerin fortzusetzen. Endlich ist die neue Single, eine Kollabo mit den Kitball-Records-Mitbegründern Tube & Berger, offiziell erschienen. Im November verriet uns die Produzentin und DJ im Interview noch, dass es sich beim Track um eine Neuinterpretation des Klassikers „California Dreamin‘“ handeln werde.

Das ursprüngliche Original stammt aus den 60er-Jahren, genauer gesagt von der US-amerikanischen Gruppierung The Mamas & The Papas. Warum wir ursprünglich sagen? 2004 gab es eine Club-Version von Royal Gigolos, damals ein Trio, bestehend aus Michael Nehrig (Kosmonova), Mike Moore und Lauren Dyson. Auch beteiligt an der Produktion damals: Jasmins Booker Karl sowie Andreas Schneider, der etwa die Rave-Formation Perplexer früher mitformte und heute gelegentlich noch unter diesem Namen auftritt. Wie uns Jasmin im November erzählt hat, besitzen beide die Rechte an den Vocals dieses Covers, das 2004 durch die Decke ging. Diese verwendete man als Grundlage, um ein ganz neues Sound-Design drum herum zu bauen. Mit Tube & Berger als Kollabo-Partner hatte Jasmin ebenfalls erfahrene Produzenten an ihrer Seite. Ping-pong-mäßig schickte man die Ideen der neuen Version hin und her. Daraus entstand ein 135 BPM schneller Melodic-Techno-Track, der Techno und poppige Sounds miteinander verbindet. Vom Konzept her erinnert das ein wenig an Adam Beyers letztjährigen Remix zu Sharams „PATT (Party All The Time)“ – ebenfalls eine melodische Techno-Version des 2000er-Covers eines älteren Klassikers.

Das Resultat der Kollabo von Jasmin Blust und Tube & Berger:

Hier könnt ihr den Extended Mix auch käuflich erwerben, etwa für euer nächstes DJ-Set:

„California Dreamin‘“ von Jasmin Blust X Tube & Berger ist am 24. Januar 2025 via Warner Music erschienen.

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