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Verrückt, dreckig und echt. Unter diesen Stichworten gründete jetzt der seit 25 Jahren erfolgreiche DJ und Produzent René Bourgeois das Konzept-Label I’m Ugly. Zusammen mit Morris Stegink und Christian Schorschinski, der unter seinem Projekt Synchronism bekannt ist, möchte er mehr Wert auf Kunst und Qualität der Produktionen legen als auf die quantitativen, finanziellen Aspekte. Das musikalische Konzept des Labels besteht somit aus grobem, verrückten und außergewöhnlichem, aber dennoch absolut hörbarem Sound, der ein Kontrast zum Normalen und Schönen sein soll. Von House über Techhouse bis hin zum Minimal geht es „ugly“ zurück zu den Wurzeln. Zum Künstlerrepertoire gehören neben René Bourgeois, Morris Stegink und Christian Schorschinski bereits bekannte Künstler und talentierte Newcomer wie beispielsweise der Hamburger DJ Krawall, die Israelin Danielle Arielli und das maskierte DJ-Duo NOSleep. Mit dabei ist auch Andreas Henneberg, der das Mastering der außergewöhnlichen Label-Produktionen übernimmt.

Eine weitere Besonderheit sind die kommenden Cover auf I’m Ugly, die vom Berliner Streetartkünstler Lake individuell auf Leinwand angefertigt werden, und somit wahre Unikate sind. Zum Konzept gehören neben den ersten Veröffentlichungen außerdem „Ugly Nights“, also Label-Events und „Ugly Tape“-Podcasts.

Das Debüt-Release auf I’m ugly gibt es am 6. April mit einer EP von René Bourgeois. Mit „Brainkill“ präsentiert Bourgeois nicht nur den „Ugly-Sound“ das erste Mal, sondern auch echte Dancefloorgranaten. Mit realem, dreckigen Sound folgen darauf Krawall mit „In My Head“, NOSleep mit „NOSfunk“, Morris mit „Fucking Jungle“ und Danielle Arielli mit „Grace Of House“.

 

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