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Warum mich die 13 Tracks des neuen Jimpster-Albums begeistern? Es ist einfach purer Soul, übersetzt in feinste elektronische Tanzmusik. Selten hat House so warm geklungen, war so crispy, so greifbar. Die Zutaten für eine Stunde breites Grinsen in der Frühlingssonne? Jazzige Rhodesakkorde, ein nostalgischer Maschinenpark alt-ehrwürdiger Hardware und ja, teilweise auch eine Bassdrum mit ordentlich Druck. Trotzdem, nicht nur im Club oder zu Hause einsetzbar, sondern überall, wo Menschen mit offenen Ohren durch die Welt gehen. „Silent Stars“ ist von zwei Polaritäten bestimmt: Einmal verträumte Jams „Sylvanshine“, das andere Mal auf den Groove fokussierte Tracks wie der Titeltrack. Hätte so Miles Davis geklungen, wenn er noch leben würde? Wer kann das schon sagen … 10/10 Basti Gies