layton giordani, Bild: FB


Layton Giordani, ein weiteres aufblühendes Techno Talent. Der DJ sorgt in allen Fällen für harten Techno auf dem Dancefloor. Angefangen hatte alles, wie so oft, mit der einen oder anderen Clubnacht. Seine erste Erfahrung sammelte der damals 15-jährige Layton im New Yorker Pacha und verliebte sich prompt in die Tanzmusik. Kann man ihm nicht übel nehmen, ging uns ja auch so. Schnell wurde aus dem Clubbing ein Hobby und er erhielt die Gelegenheit, in dem weltbekannten Club Pacha zu spielen. Bereits mit 22 Jahren spielte er schon in einigen anderen besten Clubs New Yorks, darunter Cielo und Space. 2015 dann die Residency im Output. Und wie’s dann weiterging, dürfte ja bekannt sein.

Seit 2017 ist der Amerikaner Teil von Adam Beyers Drumcode-Gang. Mit Danny Tenaglia hat er letztes Jahr bereits den Megahit „ Live Again“ rausgehauen! Mit „Where It Begins“ hat er es auf den fünften Platz in unseren Fazemag Jahrespoll 2017 geschafft. Und jetzt geht’s endlich weiter. Ende des Monats erscheint seine erste Solo-EP des Jahres, „Phase II“. Es gibt wieder was fetziges für unsere Ohren, beginnend mit „New York To Amsterdam“, inspiriert von einem Klassiker von Yves Deruyter. Saure Untertöne und hirnverschlüsselnde Synthie-Effekte stehen hier auf dem Programm. Auch der zweite Track „Body Language“ hat es in sich, geschrieben wurde dieser übrigens, als Layton mit einem gebrochenem Arm Ausschau nach Zeitvertreib hielt. Der Bruch kam bei einem Skating-Unfall zustande, ein weiteres Hobby des Produzenten. Zusammengepackt hat er hier eine verführerische Stimme mit einem mitreißenden melodischen Riff und das durchwegs laufend. Was zum stampfen gibt’s mit „Black Mirror“, verfeinert mit einem bedrohlichen Lead-Synth. Last but not least: „Enter The Stratosphere“, ein starker Electro-Tinged Techno gepaart mit atmosphärischen Licks der Melodie, der gleichzeitig das charakteristische Low-End-Tuck des Künstlers beibehält. Ein stilvoller Abschluss einer EP von einem der talentiertesten Talente des Techno.

Veröffentlicht wird die EP am 26. November auf Drumcode.

Tracklist:

  1. New York To Amsterdam
  2. Body Language
  3. Black Mirror
  4. Enter The Stratosphere

 

Um die Wartezeit zu überbrücken, hört doch mal in einen seiner Megahits rein: 

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