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Meisterlich, was hier Koze wieder abliefert. Zwei Versionen, die gänzlich andere Hirnregionen ansprechen. Den Start übernimmt der Miles&More Remix, der sich langsam pumpend ins Euphoriezentrum schleicht, Manos Vocals dabei viel Raum bietet und zwischen Ebbe und Springflut pitcht. Der Splasher Remix hingegen macht sich im Abnerv-Zentrum breit. Koze in Topform. Die Beats klöppeln herum, die Vocals werden verzerrt, zerhackt und püriert. Ein richtig geiles Rumgenöle, Plick-Plock-Plick, der Synthie schwirrt durch den Raum und irgendwo fliegt auch das Blech weg. Boah … 10/10 Dieter Horny