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Mit „Dettmann II“ erscheint der Nachfolger des Debüt-Albums von 2010. Ein Werk, das es schafft, sowohl lockere, sanfte Klänge zu verwenden als auch wuchtige Soundwände aufzubauen. Dabei wirkt „Dettmann II“ nicht aufgesetzt oder einem Trend folgend. Das Album spricht Dettmann aus seiner Technoseele. Eine Weiterentwicklung. Techno als experimentelles Spielfeld der 4/4-Bassdrum. Alles ist möglich. Es muss halt nur die Aura des Künstlers erkennbar sein. Und die schimmert bei jedem der zwölf Tracks durch. Sei es das kantig-melodische „Soar“, das grummelnde „Roar“ oder das freigeistig-schwebende „Aim“, neue Sounderfahrungen liegen in der Luft. 9 Points / TobiQ

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