
Das Medienecho war wohl zu groß, als dass es ignoriert werden konnte. Nach dem Statement des Warehouse-Veranstalters, das auf geteiltes Echo traf – HIER könnt ihr es nachlesen -, hat sich nun die Niederländerin Miss Djax zu den Vorwürfen geäußert. Allerdings wirft ihr Statement mehr Fragen auf, als diese zu beantworten. Vor allem hat der Veranstalter Yena Kisla keinen Partner, mit dem Miss Djax eine etwaige Lösung hätte besprechen können. Aber lest das Statement selbst.
